- arminsalzmann
- Sep 26
- 4 min read
Unser Herbstfest um eine Woche verschoben
Nach einer nasskalten Woche soll es leider am Sonntag nicht viel besser werden. Es sind 15°, Wind und keine Sonne in Aussicht. Das ist nicht gerade das Wetter, das wir brauchen, um schön im Freien zu feiern. Deshalb haben wir uns entschlossen unser Herbstfest um eine Woche, auf Sonntag, den 5. Oktober zu verschieben. Die Wetterpropheten sehen da 20° und Sonnenschein, das würde dann schon eher unseren Wünschen entsprechen. Vielen Dank schon jetzt für euer Verständnis.
Dringend Fahrer für Donnerstag gesucht
Für diesen Donnerstag haben leider zwei unserer Fahrer abgesagt, so dass wir für die beiden dringend Ersatz benötigen. Die Fahrzeuge sind da, nur leider die Fahrer nicht. Einmal geht es um die Tour nach Bobingen und Schwabmünchen, und dann noch um die Tour nach Haunstetten und Königsbrunn. Die Tour startet am Donnerstag um 11:30 Uhr, und um 13:30 Uhr seid ihr wieder zurück. Wenn also jemand von euch am Donnerstag für 2 Stunden Zeit und Laune hat, die Erntekiste auszufahren, würde uns das sehr helfen.
Die letzten Gurken
Wir haben heute unser Gurkenhaus ausgeräumt und noch ein paar Gurken gefunden. Die sind zwar nicht mehr so schön, aber das ist nur äußerlich. Wenn ihr welche haben wollt dann schickt uns eine Mail und wir packen die dann am Donnertag in die Erntekiste, aber nur solange der Vorrat reicht.
Bitte Abmelden
Es bleiben leider immer wieder Mal einzelne Erntekisten an den Abholstellen stehen. Entweder ist der Abholer die Woche nicht da, oder er hat vergessen das Donnertag ist, und hat deshalb die Erntekiste nicht abgeholt. Deshalb unsere Bitte, wenn ihr die Erntekiste, wegen Urlaub oder aus welchen Gründen auch immer nicht abholen könnt, dann gebt uns bitte kurz per Mail Bescheid. Und die vergesslichen unter euch, bitte den Donnerstag im Kalender ganz rot anstreichen, bzw. euere Alarm App für Donnerstag aktivieren. Vielen Dank.
Hilfe beim Ausfahren und Packen
Der Start zu Ausfahren der Erntekisten ist ab 11 Uhr und nach ca. zwei Stunden währt ihr wieder zurück. Wir Packen unsere Erntekisten, diese Woche am Donnerstag, ebenfalls ab 11 Uhr und bis 12 Uhr sind wir dann fertig. Wenn ihr Zeit habt, kommt einfach vorbei, jede noch so kleine Hilfe ist willkommen.
In die Erntekiste wird dann am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.
1 Salat
1 Blaukraut
4 Tomaten
1 Fenchel mi Grün
1 Kohlrabi 1 Stangensellerie
1 Zwiebel
Unser zusätzliches Angebot für Donnerstag:
Diedorfer Urkruste: Doppelt gebacken, mit Natursauerteig, Laib, 1kg zu 5,50 € Dinkelvollkornbrot, fein geschrotet, 500g in Kastenform zu 4,80 €
Gärtner-Aktiv-Brot, Vollkornmischbrot mit Karotte und Kürbiskerne, 500g zu 4,80 € Die Eier-Nudeln, á 250 g kommen von der Paula, die, kosten 2,50 €.
Eine Schachtel mit 10 Eiern von glücklichen Hühnern vom Martin, kosten 3,50 €.
Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13 €.
Das Glas mit 275 g türkischen Oliven, vom Olivenbauer kosten 6 €.
Das griechische Olivenöl, vom Karl, die 500 ml Flasche für 12 €
Der Honig, das Glas zu 400 g von der Stadtimkerei, kostet 7,50 €.
Das Glas grüne griechische Oliven vom Öl Laden am Vogeltor, für 7 €
1 Salat 1 €, 1 Kohlrabi 1 €, 1 Kg Rote Bete 1,50 €, 1 kg Tomaten 2,50 €
Die Bestellung bitte bis spätestens Mittwoch, um 17 Uhr.
Und bitte auch immer auch euere Abholstelle mit angeben!
Heute haben wir ein Rezept für: Blaukrautsalat mit Schafskäse
Lasst uns an euren Kochversuchen und euren Rezepten teilhaben und schickt uns eure Rezepte.
Noch ein Gedanke:
Alle klagen über das Wetter. Aber es findet sich niemand, der etwas dagegen tut. Mark Twain Das Wetter, so sagte man noch vor nicht allzu langer Zeit, sei halt nun mal so, wie es eben ist. Man müsse es so nehmen, wie es kommt. Und es gehöre zu den wenigen Dingen, die man nun mal nicht ändern könne. Das hatte oftmals auch etwas Entlastendes: Der Mensch ist eingebettet in etwas, das er nicht in Gänze kontrollieren kann. Meinte man … Dabei erinnere ich mich noch deutlich an Zeiten, in denen das Wetter nicht einfach dahingehend beurteilt wurde, ob es denn nun die Ferien versaue, oder zum Baden geeignet sei. Es ging in meiner Kindheit in meiner Familie bei der Betrachtung des Wetters auch noch darum, ob die Ernte gut oder schlimmstenfalls gänzlich ausfallen würde, wenn zum Beispiel zu schnell zu viel, oder lange Zeit gar kein Regen fiel. Wir Landwirte wissen, wie fragil dieses Gefüge von Sonne, Wind, Regen, Boden und Nahrungsmitteln ist. Und wie schwierig es ist, dem Boden etwas qualitativ hochwertiges Essbares abzuringen. Und das noch in großen Mengen. Aber leider wissen das viele Konsumenten nicht mehr. Die enge Verbindung zum Wetter können sich insbesondere Stadtbewohner heute kaum mehr vorstellen, obwohl wir alle noch immer in dieser Weise davon abhängig sind. Die Industrialisierung und Globalisierung der Lebensmittelindustrie lässt uns das lediglich nicht mehr so unmittelbar wahrnehmen. Die Zeiten, in denen man übers Wetter reden und das als Smalltalk verbuchen konnte, sind dennoch vorbei. Denn heute redet man ja vom «Klima». Allein das Wort «Wetter» ist zuweilen bereits verdächtig. Und wo zwar einerseits in Dauerschleife vom «menschengemachten Klimawandel» gesprochen und dieser als drohende Apokalypse überzeichnet wird, verschließt man andererseits die Augen vor dem offensichtlich menschengemachten Anteil am Wetter. Es gibt heute, um auf das Mark Twain zugeschriebene Zitat zurückzukommen, nicht wenige Leute, die buchstäblich etwas «gegen das Wetter» (oder: «für das Klima») unternehmen. Ob das jedoch zu unserem Besten ist, ist mehr als fraglich. Besser wäre, wir erinnerten uns daran, in welch fragilem Gefüge wir leben und welche Bedeutung das Wetter insbesondere für unsere Versorgung mit guten Lebensmitteln hat. Und daran, wie gefährlich die Vorstellung ist, dass der Mensch alles technisch kontrollieren könne.
Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.




