• arminsalzmann

Das Kohlkombinat Frühlingsfest

Für alle die den Monat gerne schon im Voraus planen, hier nun eine wichtige Info. Wenn alles gut geht und das Wetter mitmacht, steigt unser diesjähriges Frühlingsfest am Sonntag, den 29. Mai. Jetzt haben alle Hobbyköche einige Wochen Zeit schon mal einige passende Rezepte zu testen, und die gelungen Versuche dann vor großem Publikum auf unserm Fest zu präsentieren. Wir freuen uns schon.


Workshop am Sonntag

Wie ihr euch schon denken könnt, war unser Workshop am Sonntag ein voller Erfolg. Es waren ausgesuchte Interessierte da, die mit dem Pflanzenversteher und Obergärtner in die Wunderwelt der Tomaten und Gurkenaufzucht eingetaucht sind, und sich anschließend bei Kaffee und Gebäck vorzüglichst ausgetauscht haben. So was lässt sich schlecht noch toppen, wir versuchen es trotzdem, mit einem Workshop über Pflanzenkunde, Pflege, Wasserbedarf, Ernte, optimale Lagerung, Nützlinge und Schädlinge, am Sonntag den 26. Juni. Alle die da schon in Urlaub wollten, sorry, müsst ihr leider verschieben.


Abholstelle Kissing

Für Kissing suchen wir eine neue Abholstelle und würden uns freuen, wenn das bei einem von euch möglich wäre. Bitte meldet euch.


Abholstelle Friedberg

Auch für Friedberg suchen wir eine neue Abholstelle, wenn ihr da eine Möglichkeit habt oder eine Idee, wo wir die Gemüsekiste abstellen könnten, dann bitte uns melden.

Mitarbeit bei Gurken und Tomaten und auf dem Acker Der Salat benötigt demnächst etwas Zuwendung in Sachen Pflege, auch die Tomaten und Gurken. Wer da Lust und Zeit hat, ist immer willkommen. Ihr könnt kommen, wann immer es euch passt. Wir zeigen euch wies geht und ihr könnt dann euch Zeit und Arbeit einteilen.


Unser Angebot für nächsten Donnerstag:

Ein Französisches Landbrot, Dinkel-Vollkorn und Weizenmehl, für 6,60 Euro.

Ein Schwaighof Bauernlaib, Roggen-Vollkorn Brot, für 5,50 Euro.

Ein Miso-Brot, Roggenbrot mit Miso und Kohl, für 6,60 Euro

Eier Nudeln sind von der Paula, die 250 g Packung, kostet 2,00 Euro.

Eine Schachtel mit 10 Eiern von Martin Brem für 3 Euro.

Der Apfelsaft kommt vom Martin Rein, eine Flasche für 2 Euro.

Die Orangen und Zitronen, kosten jeweils 4,50 Euro das Kilo.

Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13.50 Euro.

Die türkischen Oliven ebenfalls vom Olivenbauer kosten 6 Euro, das Glas mit 275 g.

Das griechische Olivenöl von Feinkost Meraky, die 0,5 l Dose für 8 Euro.

Die griechischen Oliven ebenfalls von Feinkost Meraky, die 250 g Dose für 5 Euro.

Der Honig von der Stadtimkerei kostet 6 Euro.

Der Honig von der Anke aus Dillingen, kostet 8 Euro das Glas.

Der Tofu von Phong, 250 g zu 4 Euro und 500 g zu 7 Euro.

Bitte bei Bestellungen immer den Abholort mit anzugeben.

Die Abrechnung erfolgt ohne Rechnung oder Bankeinzug so wie beim Monatsbeitrag.

Also, die Kosten für die Bestellung selbst zusammenrechnen und das Geld dann in die

Kiste legt oder Überweisen.


Ihr könnt nachfolgend wieder unter 31 Abholstandorten wählen.

(1) ab 12:00 Uhr beim Kohlkombinat, auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 13:30 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 14:30 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 14:50 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 15:00 Uhr hinter dem V&R Family Laden, in der Ohnesorgstr. 1, im Hof, in Pfersee,

(7) ab 14:50 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 14:30 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70, in Königsbrunn,

(9) ab 14:40 Uhr beim Café HeimatGlück in der Nordendstr. 7, in Haunstetten/Königsbrunn,

(10) ab 14:50 Uhr bei Jarah Labib, in der Professor Messerschmitt Straße 4, im Univiertel,

(11) ab 15:00 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 14:30 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26, in Kissing,

(13) ab 14:50 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 14:40 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 14:50 Uhr bei Fa. Hammer in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 31, in Lechhausen,

(16) ab 14:50 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 15:00 Uhr bei Familie Schäffler, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 15:30 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 15:20 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 15:30 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 15:55 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, im Bismarckviertel,

(22) ab 14:30 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:30 Uhr im Laden von Meraky, in der Pfladergasse 3, in der Stadtmitte,

(24) ab 14:50 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:50 Uhr bei Familie Henkel, Am Köpfle 24, in der Schafweidsiedlung,

(26) ab 14:40 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(27) ab 14:30 Uhr bei Verena Foutsop, in der Römerstr. 29, in Bobingen,

(28) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid,

(29) ab 15:10 Uhr bei Birgitta Kaiser in der Unteren Osterfeldstr. 26, in Kriegshaber,

(30) an 15:15 Uhr bei David Weiss, am Alten Postweg 6, im Hochfeld,

(31) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller


Wer Zeit und Lust hat beim Packen der Kisten zu helfen, wir treffen uns immer donnerstags von 12 Uhr bis 13 Uhr, ihr seid dazu immer herzlich willkommen.


Wir suchen auch immer noch Fahrer, die beim Ausfahren mitzuhelfen, auch immer

donnerstags. Wir starten mit dem Ausfahren um ca. 12:30 Uhr und um ca. 15:00 Uhr ist

dann alles erledigt.


Wir haben für alle Interessierten eine kostenlose Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt,

den man dafür begeistern kann, dann ein Mail an uns und wir stellen eine Kiste für euch bereit.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.

  • 1 Salat

  • 1 Kohlrabi

  • 1 Lauch oder Radieschen

  • 1 - 2 Zwiebel

  • 5 - 7 Karotten

  • 6 - 8 Kartoffel

Als Rezept haben wir heute eine: Das Volle-Korn


Lasst uns auch weiterhin an euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben und schickt uns eure Rezepte und auch solche die ihr woanders entdeckt habt.


Zum Thema „Sich gegenseitig unterstützen“, könnt ihr euch gerne bei der Sabine melden unter wepps@web.de


Noch ein Gedanke:

Ein Garten gibt Geborgenheit und hat positive Wirkung auf Körper und Seele. Mit einem Garten kann sich jeder ein Stückchen Geborgenheit schaffen. Und ein stabiles Seelenleben können wir gerade jetzt gut gebrauchen. Das Besondere eines Gartens besteht darin, dass man sich einen Ort schafft, an dem man sich sicher fühlt. Der Garten ist der passende Ausgleich, da kann man sich auspowern und abschalten. Er ist sowas wie ein Gesundheitsort.

Es gibt da verschiedene Gartentypen. Der eine trägt gerne grüne Latzhosen. Sein Garten ist sehr gerade, und er hat viel Ahnung von Gemüse. Ein anderer dagegen sieht alles ein bisschen lockerer. Er mag es wild und findet es sogar schön, wenn der Löwenzahn in den Ritzen zwischen den Gehwegplatten blüht. Es gibt da Bedürfnisse, die jeder hat. Die Sehnsucht nach der Begegnung mit der Natur gehört ebenso dazu, wie die Suche nach einer Tätigkeit, die mein Selbstwertgefühl fördert und Sinn ergibt. Der Garten kann diese unterschiedlichsten Bedürfnisse erfüllen. Dazu zählt auch das Bedürfnis nach Bewegung. So kann der eine, der vielleicht im Beruf den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, im Gärtnern den Ausgleich zwischen Bewegungsansprüchen und Entspannung finden. Beim Gärtnern kann er sich mal wieder richtig spüren, da tut am Ende eine Blase vom Harken sogar gut. Dann gibt es noch die Genus Typen. Für die ist es wichtig, einen Garten zu haben, der die Sinne anspricht, in dem es viel zu riechen und zu schmecken gibt, voller Duftrosen und Erdbeeren zum Beispiel. Wer eher ein Ohrenmensch ist, kann im Garten sich an wohltuende Geräusche erfreuen, für Windrauschen, Rascheln in Gräsern und Vogelzwitschern. Aber auch an Ruhe

kann man gezielt arbeiten. Es gibt Pflanzen, die eine höhere Schallwirkung haben, je kleiner die Blätter, desto mehr. So dämmen z.B. Liguster und Bux Geräusche. Eine Pappel dagegen sorgt mit ihren beim kleinsten Windstoß zitternden Blättern für laute Töne, die Nerven können. Wenn ich weiß, was für ein Typ ich bin, macht Gärtnern glücklich. Dann kann ich mir mit meinem Garten meine perfekte Umwelt schaffen. Ein Hobbygärtner sollte sich keinen Stress machen. Im Garten kann vieles schiefgehen. Da kommen die Schnecken, die Nachtfröste, oder die Stare fressen den Kirschbaum leer. Das können wir ertragen, weil das natürliche Prozesse sind. In unserem Alltag müssen wir immer funktionieren, am Ende muss alles perfekt sein. Im Garten geht das nicht, da spielt immer noch was Größeres mit, auf das wir keinen Einfluss haben. Damit umzugehen, heißt auch, Demut zu lernen, Dinge anzunehmen, die wir nicht ändern können. Das kann uns auch in anderen Lebenssituationen helfen, in denen etwas nicht so funktioniert, wie wir uns das wünschen. Die Erfahrungen in der Gartenarbeit zeigen uns, dass ein Misserfolg nicht immer eine Katastrophe ist. Beim Gärtnern gibt es nicht die eine Lösung. Auch daraus lernen wir fürs Leben, das eben nicht alles nach Plan läuft. Oder man hätten vielleicht auch einfach noch ein bisschen warten

müssen. Gärtnern lehrt Geduld, es ist nicht immer gleich ein Ergebnis da. Beim Gärtnern bekomme ich am Ende immer etwas. Und nicht ohne Grund ein Erntedankfest. Dankbarkeit ist ein ganz hoher Wert. Es gibt Therapien, bei denen Menschen Dankesbriefe schreiben, in denen sie sich erst mal bewusst machen, was sie schon an Gutem haben. In der Regel geht es ihnen anschließend besser. Im Garten können wir Dankbarkeit sehr direkt erleben. Aber auch das gute Gefühl, für unsere Arbeit eine Belohnung zu bekommen. Wir wissen aus der Psychologie, dass wir bei allem, was wir bekommen, immer einberechnen, was wir dafür geleistet haben oder leisten müssen. Deswegen schmecken uns das selbst gezogene Gemüse immer besser als das aus dem Supermarkt. Bei all den sinnstiftenden Funktionen der Gartenarbeit sollten wir aber eines nicht vergessen: Der Garten und auch der Acker ist ein Ort, in dem wir einfach die Schöpfung genießen können.


Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.


Ihr könnt uns auf Facebook wie auch auf Instagram finden:

https://www.facebook.com/Kohlkombinat/

https://www.instagram.com/kohlkombinat/

Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

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  • arminsalzmann

bevor es gegessen werden kann


Warum das Korn einweichen, die Saaten wässern und Vollkornteige flüssiger anrühren.

Die Pythinsäure, sie schützt das ganze Korn vor dem Verderb und schädlichen Einflüssen; bindet wertvolle Mineralien an sich, die dann dem späteren Keimling für dessen Wachstum zur Verfügung gestellt werden können. Und macht damit den Verzehr, das Gegessen werden, für den Mensch „unbequem“. Auf einem Vortrag vom UBG sprach der Referent davon, dass „das Getreide sich wehrt gegessen zu werden.

Im Internet findet man unter der Bezeichnung „Pythinsäure“ den Hinweis, Saaten und jede Form von Getreide-Vollkorn vor dem Verzehr mindestens 24 / besser 48 Stunden

einzuweichen.


Das betrifft Weizen, Dinkel, Emmer, Einkorn, Roggen, Gerste, also alle Brotbackgetreide.

Auch der Reis, volles Korn oder geschält, auch er enthält Anteile von Pythinsäure und

provitiert von langen Einweichzeiten; Hafer nur in geringerem Mase, wenige Stunden, weil dieses Getreide weicher ist, aber auch die Hirse ist durch eine Einweichphase leichter verdaulich.

Buchweizen wird nicht zu den Getreiden gezählt.

  • über Nacht einweichen, oder 24 Stunden, oder nach Wasser-wechsel auch weitere 24 Stunden bei sehr hartem Vollkorn.

  • Wasser-wechsel in der Einwecihphase ist besonders bei Hülsenfrüchten, wie Linsen, Kichererbsen, und Ähnlichem von Vorteil.

KOCHEN: erstmal ohne Salz bis die Saat weich ist, ganz besonders bei Hülsenfrüchten,

da sonst das Korn, die Linsen, hart bleiben.

  • mit frischen kalten Wasser aufsetzen, ev. mit Lorbeerblätter und/oder b. B. Auch mit einem Stück Zwiebel, Karotte oder Sellerie, Lauch ect., und dann langsam köcheln lassen bis die gewünschte Weiche des Kochgutes erreicht ist, und dann

  • Ausquellen lassen. Finde ich persönlich nochmal besonders wertvoll !! von 1-3 Stunden.

Vor diesem Hintergrund macht die Wahl der Zubereitungsart, die Teigführung beim

Brotbacken für die bessere Verträglichkeit von Brot und Brötchen, und süßem

Kleingebäck, mit langen GEH-Zeiten nochmal mehr Sinn.


Hier hat das Getreide, das Mehl, auch wieder Zeit diese Pythinsäure zu reduzieren und

damit die wertvollen eingebundenen Mineralien freizugeben und diese damit dem

menschlichen Organismus zur Verfügung zu stellen.


Auch „angekeimtes“ Getreide, Vollkornprodukte in flüssigen Teigen, mit ganz viel Zeit um aufge-hen zu können stellen damit ein viel reicheres Mineralstoffaufkommen zur

Verfügung und das Brot kann wieder ein sehr wertvolles Lebensmittel werden.


Langes Einweichen – langsames garkochen – langes ausquellen lassen.


Die phosphathaltige Pythinsäure benötigt der Keimling als Energiequelle; sobald der

Keimprozess beginnt (Wärme + Feuchtigkeit) wird das Enzym Phytase gebildet, das die

Pythinsäure abbaut und damit auch die an sie gebundenen Mineralien wie Zink,

Magnesium, Phosphor, Calzium usw. freigeben kann. Phythisäure ist trotzdem immer noch in geringem Maße vorhanden.


Einige positive Eigenschaften von ihr sind die Regelung der BZ-Haushalts, Abwehr von

schädlicher Strahlung und die Bekämpfung von entarteten Zellen, Krebszellen.

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  • arminsalzmann

Abholstelle Haunstetten Süd

Die neue Abholstelle für alle in Haunstetten Süd und Königsbrunn Nord, ist ab diesem

Donnerstag auf dem Hof von Familie Döbler, in der Nordendstraße. 7. Anita Döbler und ihr Mann betreiben auf ihrem Hof das Café Heimat Glück. Wir sind sehr froh und dankbar, dass sie sich ganz spontan bereiterklärt haben, uns bei der Abholstelle zu helfen.

Weitere Infos zum Café HeimatGlück unter Facebook:

Café HeimatGlück - Beiträge (facebook.com) und unter Instagram :

https://www.instagram.com/heimatglueck_koenigsbrunn/?hl=de


Abholstelle Univiertel

Nochmal zu Erinnerung für alle bisherigen Abholer in der Leustraße. Unsere neue

Abholstelle für Haunstetten Nord, ist ab diesem Donnerstag bei Jarah Labib in der

Professor-Messerschmitt-Straße 4, im Innenhof, im Univiertel.


Abholstelle Friedberg

Wir suchen für Friedberg eine neue Abholstelle, wenn ihr da eine Möglichkeit habt oder eine Idee, wo wir die Gemüsekiste abstellen könnten, dann meldet euch bitte.


Workshop am 1. Mai, ab 14 Uhr

Für alle Interessierten unter euch gibt es am Sonntag, den 1. Mai, ab 14 Uhr wieder einen praktischen Workshop auf unserer Gärtnerei. Diesmal geht es um Aufzucht und Pflege von Tomaten und Gurken. Wir informieren über Nährstoffbedarf und Wasserführung, die Pflege wie Ausgeizen und das Ausschneiden von Fruchtansätzen, sowie das Entfernen alter und nicht notwendiger Blätter. Den Einsatz von Hummeln und Bienen zur Betäubung der Blüten und die Bestäubung der Blüten von Hand. Auch die Schädlingsbekämpfung durch Nützlings Einsatz in Tomaten und Gurken werden wir ansprechen. Anschließend Austausch und gemütliches Zusammensitzen. Wie immer kommen die Getränke und Kaffee von uns, Tische und Stühle haben wir auch reichlich, und schönes Wetter soll am Sonntag auch sein. Wenn ihr möchtet, dann bitte Gebäck, Kuchen usw. mitbringen.


Mitarbeit auf der Pflanzmaschine diese Woche

Am Freitag und am Samstag diese Woche, wollen wir wieder Salat und Gemüse auf den

Acker bringen und benötigen dazu einige fleißige Hände auf der Setzmaschine. Wenn ihr also am Freitag oder am Samstag von 12 Uhr bis ca. 17 Uhr, Zeit und Lust habet mitzuhelfen, dann meldet euch bitte bei uns.


Hilfe beim Salat und den Tomaten

Der Salat auf unserem Acker wächst jetzt schon schön vor sich hin und benötigt demnächst etwas Zuwendung in Sachen Pflege, genauso auch die Tomaten im Gewächshaus. Wer da gerne helfen möchte und Lust und Zeit hat, ist immer herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig und ihr könnt kommen, wann immer es euch passt. Wir zeigen euch was zu tun ist und ihr könnt dann ganz selbständig euch Zeit und Arbeit einteilen. Unsere Pflanzen sind sehr geduldig, keine Sorge, da kommt kein Stress auf.


Unterstützung bei unserer Sozialkiste

Wie ihr wisst, haben wir für alle die sich die Erntekiste nicht, oder nicht mehr leisten können und bedürftig sind, eine Sozialkiste. Einige von euch unterstützen uns da schon seit einiger Zeit mit einem zusätzlichen Ernteanteil, so dass wir die Erntekiste Gratis abgeben können.

Wir haben in letzter Zeit wieder einige Anfragen vor allem von Alleinerziehenden und

Rentnern, die sich die Kiste nicht mehr leisten können, und wir würden ihnen mit eurer

Unterstützung, die Kiste gerne Gratis zukommen lassen. Wenn ihr uns dabei helfen könntet, wären wir euch sehr dankbar.


Ein Verteiler für freiwillige Helfer

Die Saison auf dem Acker beginnt und auch in unseren Gewächshäusern wachsen die

Tomaten und Gurken schon fröhlich vor sich hin. Da wir ab jetzt dann auch freiwillige Helfer gut gebrauchen können haben wir uns gedacht, dass wir einen Verteiler, also eine Liste anlegen, von all dehnen von euch, die gerne ab und an mal Mithelfen wollen. Wenn ihr da Interesse habt, dann meldet euch bitte.


Unser Angebot für nächsten Donnerstag:

Ein Französisches Landbrot, Dinkel-Vollkorn und Weizenmehl, für 6,60 Euro.

Ein Schwaighof Bauernlaib, Roggen-Vollkorn Brot, für 5,50 Euro.

Ein Miso-Brot, Roggenbrot mit Miso und Kohl, für 6,60 Euro

Eier Nudeln sind von der Paula, die 250 g Packung, kostet 2,00 Euro.

Eine Schachtel mit 10 Eiern von Martin Brem für 3 Euro.

Der Apfelsaft kommt vom Martin Rein, eine Flasche für 2 Euro.

Die Orangen und Zitronen, kosten jeweils 4,50 Euro das Kilo.

Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13.50 Euro.

Die türkischen Oliven ebenfalls vom Olivenbauer kosten 6 Euro, das Glas mit 275 g.

Das griechische Olivenöl von Feinkost Meraky, die 0,5 l Dose für 8 Euro.

Die griechischen Oliven ebenfalls von Feinkost Meraky, die 250 g Dose für 5 Euro.

Der Honig von der Stadtimkerei kostet 6 Euro.

Der Honig von der Anke aus Dillingen, kostet 8 Euro das Glas.

Der Tofu von Phong, 250 g zu 4 Euro und 500 g zu 7 Euro.


Bitte bei Bestellungen immer den Abholort mit anzugeben.

Die Abrechnung erfolgt ohne Rechnung oder Bankeinzug so wie beim Monatsbeitrag.

Also, die Kosten für die Bestellung selbst zusammenrechnen und das Geld dann in die

Kiste legt oder Überweisen.


Ihr könnt nachfolgend wieder unter 31 Abholstandorten wählen.

(1) ab 12:00 Uhr beim Kohlkombinat, auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 13:30 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 14:30 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 14:50 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 15:00 Uhr hinter dem V&R Family Laden, in der Ohnesorgstr. 1, im Hof, in Pfersee,

(7) ab 14:50 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 14:30 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70, in Königsbrunn,

(9) ab 14:40 Uhr beim Café HeimatGlück in der Nordendstr. 7, in Haunstetten/Königsbrunn,

(10) ab 14:50 Uhr bei Jarah Labib, in der Professor Messerschmitt Straße 4, im Univiertel,

(11) ab 15:00 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 14:30 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26, in Kissing,

(13) ab 14:50 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 14:40 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 14:50 Uhr bei Fa. Hammer in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 31, in Lechhausen,

(16) ab 14:50 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 15:00 Uhr bei Familie Schäffler, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 15:30 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 15:20 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 15:30 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 15:55 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, im Bismarckviertel,

(22) ab 14:30 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:30 Uhr im Laden von Meraky, in der Pfladergasse 3, in der Stadtmitte,

(24) ab 14:50 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:50 Uhr bei Familie Henkel, Am Köpfle 24, in der Schafweidsiedlung,

(26) ab 14:40 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(27) ab 14:30 Uhr bei Verena Foutsop, in der Römerstr. 29, in Bobingen,

(28) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid,

(29) ab 15:10 Uhr bei Birgitta Kaiser in der Unteren Osterfeldstr. 26, in Kriegshaber,

(30) an 15:15 Uhr bei David Weiss, am Alten Postweg 6, im Hochfeld,

(31) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller,


Wer Zeit und Lust hat beim Packen der Kisten zu helfen, wir treffen uns immer Donnerstags von 12 Uhr bis 13 Uhr, ihr seid dazu immer herzlich willkommen.


Wir suchen auch immer noch Fahrer, die beim Ausfahren mitzuhelfen, auch immer

donnerstags. Wir starten mit dem Ausfahren um ca. 12:30 Uhr und um ca. 15:00 Uhr ist

dann alles erledigt.


Wir haben für alle Interessierten eine kostenlose Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt,

den man dafür begeistern kann, dann ein Mail an uns und wir stellen eine Kiste für euch

bereit.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.

  • 1 Salat

  • 1 Rotkraut bzw. Kohlrabi

  • 1 Lauch

  • 1 - 2 Zwiebel

  • 5 - 7 Karotten

  • 6 - 8 Kartoffel

Als Rezept haben wir heute eine: Hirsesuppe mit Gemüse

Lasst uns auch weiterhin an euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben und schickt uns eure Rezepte und auch solche die ihr woanders entdeckt habt.


Zum Thema „Sich gegenseitig unterstützen“, könnt ihr euch gerne bei der Sabine melden unter wepps@web.de


Noch ein Gedanke:

Die Indianer in Amiland sind heute ein Widerspruch in sich selbst.

Sich mit der Erde verbunden fühlen - in einer Asphaltwelt.

Stolz und ehrenhaft sein - in Lebensverhältnissen, die erniedrigen.

Geistigen Reichtum erfahren - in einem geistig verarmten Land.

Geschwisterlich verbunden sein - mit grundverschiedenen Brüdern und Schwestern.

Maschinell gefertigte Glasperlen - zu alten, überlieferten Mustern vernähen.

Ins Englische übersetzte Namen tragen - die voll alter Bedeutungen sind.

Als Indianer ausgelacht werden - auch wenn du nichts Komisches getan hast.

Bei nichtindianischen Kindern Furcht erregen - obwohl dein Herz nichts Böses denkt.

Dieser Text erschien 1983 in einer indianischen Zeitung. Er zeigt uns allen, dass wir keine Inseln der Glücksseligkeit inmitten einer schizophrenen, paranoiden Gesellschaft basteln können – außer in uns selbst.

Freiheit, Selbstbestimmung und kritisches Denken sind heute leider nicht mehr sehr hoch im Kurs. Schon morgen könnten diese Werte – wie das Beispiel der Indianer zeigt – auf den Trümmerhaufen der Geschichte Platz nehmen - und wir als letzte Aufrechte im Reservat.


Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.


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Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

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