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  • arminsalzmann
  • Jan 6
  • 4 min read

Auslieferung in dieser Woche


Packen und Ausliefern diese Woche ist am Dienstag, den 30. Dezember.


Abmelden an Silvester


Für alle die zum Jahreswechsel am 30.12. und an Silvester nicht da sind, bitte informiert uns rechtzeitig, damit wir entsprechend Planen können.


Kleine Info zum Rosenkohl


Der bittere Geschmack spaltet die Gemüter, doch dahinter steckt eine faszinierende Erklärung: Manche Menschen sind genetisch bedingt empfindlicher für die schwefelhaltigen Verbindungen, die ihm sein markantes Aroma verleihen. Unabhängig davon: Dieses kleine Wintergemüse ist eine echte Nährstoffbombe, die weit mehr bietet als nur Kontroversen am Esstisch.

Eine Powerquelle an Vitaminen und Mineralstoffen. 100 Gramm Rosenkohl decken beeindruckende Mengen unseres Tagesbedarfs: Vitamin C: 85 mg (94 Prozent – mehr als in einer Orange!) Vitamin K: 177 µg (148 Prozent des Tagesbedarfs) Ballaststoffe: 4 g (14 Prozent des Tagesbedarfs) Folsäure: 61 µg (15 Prozent unseres Tagesbedarfs) Wissenschaftlich belegt: Er unterstützt die Entgiftung des Körpers, reduziert oxidativen Stress, schützt möglicherweise vor bestimmten Krebsarten und stabilisiert den Blutzuckerspiegel. Plus: Gut für Augen, Knochen und Hormone. Der Trick für den perfekten Geschmack? Rösten mit Olivenöl – so wird er süß und nussig, statt bitter und muffig.


Tomaten zum Einkochen


Wir haben noch reichlich Tomaten zum Nachreifen in unserm Glashaus. Die sind nicht mehr so schön und auch teilweise schon etwas weich und deshalb ideal zum Einkochen. Wenn ihr welche zum Einkochen haben wollt, könnt ihr gerne bei uns vorbeikommen und die Tomaten im Glashaus einsammeln und direkt mitnehmen. Wir würden die gerne Gratis abgeben.


Jahresbeitrag


Ihr könnt gerne den Jahresbetrag für die Erntekiste im Voraus für das ganze Jahr zu bezahlen. Das hilft unserer bei unserer Planung im neuen Jahr. Alle die im letzten Jahr die Erntekisten im Voraus bezahlt haben, können das gerne auch wieder machen, falls euch das möglich ist, wenn nicht, dann bitte nicht vergessen wieder einen monatlichen Dauerauftrag einrichten.


Hilfe beim Ausfahren und Packen


Der Start zu Ausfahren der Erntekisten ist am Dienstag ab 11:30 Uhr.


Wir Packen unsere Erntekisten am Dienstag, von 11 Uhr bis 12 Uhr. Kommt einfach vorbei, wir sind für jede Hilfe dankbar.


In die Erntekiste wird dann am Dienstag folgendes Gemüse gepackt.


1 Rosenkohl

1 Grünkohl

1 Zuckerhut

1 Fenchel

1 Zwiebel

- 2 Rote Bete

6 - 8 Kartoffel


Unser zusätzliches Angebot für Donnerstag:


Diedorfer Urkruste: Doppelt gebacken, mit Natursauerteig, Laib, 1kg zu 5,50 € Dinkelvollkornbrot, fein geschrotet, 500g in Kastenform zu 4,80 € Gärtner-Aktiv-Brot, Vollkornmischbrot mit Karotte und Kürbiskerne, 500g zu 4,80 €

Die Eier-Nudeln, á 250 g kommen von der Paula, die kosten 2,80 €.

Eine Schachtel mit 10 Eiern von glücklichen Hühnern vom Martin kosten 3,80 €.

Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche für 19 €.

Das Glas mit 275 g türkischen Oliven, vom Olivenbauer kosten 6 €.

Das griechische Olivenöl vom Karl, die 0,5 l Flasche für 19 €

Der Honig, das Glas zu 400 g von der Stadtimkerei kostet 7,50 €.

Das Glas grüne griechische Oliven vom Öl Laden am Vogeltor für 7 €

Apfelsaft vom Martin aus Haunsheim, die Flasche für 2,80 €

Zitronen, Clementinen und Orangen von Sicitry, das kg zu je 4 €.


1 Salat 1 €, 1 Grünkohl 2,50 €, 1 Kg Rote Bete 2 €, 1 kg Weißkraut und Rotkraut je 2 €,

1 kg Kartoffel 2 €, 1 Fenchel 1 €, 1 kg Karotten 2 €,


Die Bestellung bitte bis spätestens Montag, um 17 Uhr.


Und bitte auch immer auch euere Abholstelle mit angeben!


Heute haben wir ein Rezept für: ROSENKOHL UNTER DER KARTOFFELKRUSTE


Lasst uns an euren Kochversuchen teilhaben und schickt uns eure Rezepte.


Noch ein Gedanke:


Eigentlich wollte ich einen kleinen Jahresrückblick schreiben, habe mir aber doch sehr angewöhnt nicht zurückzuschauen, und wenn immer möglich den Blick nach vorne, auf das was da vor mir liegt zu werfen. Vor allen wenn es nicht so läuft wie man es gerne hätte, oder geplant hat, dann fällt ein Blick zurück richtig schwer. Eine Rückbetrachtung kann auch sehr lehrreiches sein. Meine Mutter hat immer gesagt, „Wer aus Fehlern nicht lernt, wird sie wiederholen“. Unser Fehler war das wir uns zu sehr auf den Bio-Handel verlassen haben. Der Verkauf unserer Ernte war zu 70 % der Dennree Biohandel und dann 30 % unsere Erntekisten Abnehmer. Wir hatten dann im Januar und Februar Probleme unseren Feldsalat zu verkaufen, da hat uns der Handel viel zu wenig abgenommen, was zu einem erheblichen Verlust geführt hat. Ganz bitter wurde es dann im Sommer, wo uns der Bio-Handel total hängen lies und wir so gut wie nichts verkauft haben. Das ist natürlich eine Katastrophe, wenn man auf die Abnahme angewiesen ist, und auch entsprechend der Ackers voll ist. Der Bio-Handel, und für uns speziell Dennree, hat seit neuestem kein Interesse mehr an kleinen Betrieben. Die wollen nur noch mit großen Einheiten, großen Betrieben und Absatzgenossenschaften arbeiten. Die können angeblich zuverlässiger liefern, bei sehr hoher Qualität, zum kleinen Preis. Da sind kleinbäuerlichen Betriebe dann außen vor, obwohl in Veröffentlichungen und Werbeprospekten ganz groß betont wird, dass man die kleinbäuerlichen Strukturen erhalten und Förden möchte. Das ist wie mit der Regional Werbung, schöne Worte, aber in der Realität ist davon nichts zu sehen. Wenn der Bio-Handel dir also nichts abnimmt, obwohl sie meine Situation kennen, dann wird da ganz bewusst ein Betrieb in den Ruin getrieben, wie es in den letzten 20 Jahren mit über 200.000 meiner Kollegen passiert ist. Natürlich denkt man, das mir so was nicht passieren wird, und wird dann von der Realität kalt erwischt. Da hast du den Acker voll Gemüse und auser der Abo Kiste und der Tafel keinen Abnehmer. Das ist natürlich eine Katastrophe, denn ohne entsprechende Einnahmen kann eine Gärtnerei nicht überleben. Da hilft dann nur noch Beten. Es gibt uns noch, weil unsere Lieferanten uns großzügige Ratenzahlung für ihre Rechnungen eingeräumt haben, wir viele Freiwillige hatten und so die Löhne für die Erntehelfer uns sparen konnten, und die Augsburger Tafel uns sogar etwas für die vielen Lieferungen bezahlt hat, und wir zahlreiche Darlehen von den Mitgliedern der Solawi bekommen haben. Egal wie schlimm es auch sein mag, Hoffnung gibt es immer.


Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.

 
 
 
  • arminsalzmann
  • Dec 21, 2025
  • 4 min read

Zufahrt über Karlsruher Str. für Anlieger frei

Die Zufahrt über die Karlsruher Str. ist wegen der Vorbereitung für den Brückenbau immer noch gesperrt. Es ist jedoch eine Fahrspur offen, so dass alle Anlieger da rein und rausfahren können. Bitte vorsichtig und langsam an der Baustelle vorbeifahren.


Noch freie Parzellen auf den Sonnenäckern Augsburg-Bärenkeller und Friedberg-West

Wer hat einen grünen Daumen oder möchte diesen ausprobieren? Da gibt es die Möglichkeit, auf einem der Sonnenäcker selbst Salat, Gemüse und Blumen zu ziehen, anzubauen, zu hegen und pflegen, und zu ernten. 

Im Bärenkeller auf Bio-Ackerland bei Armins Feldern, oder auf dem Friedberger Sonnenacker in der Nähe vom Segmüller. Auf dem Acker tauscht man sich auch mit netten Leuten mit gleichem Interesse aus und lernt voneinander. 

Eine Parzelle, oder Bifang genannt, umfasst etwa 72 qm und kostet 66,- Euro inklusive Wasser für die ganze Sonnenacker-Saison von April bis Ende November. Es ist auch möglich, einen halben Bifang oder mehrere zu pachten.

Ihr könnt Euch gerne auch die Website: https://www.unserland.info/augsburg-aichach-friedberger-land/augsburg-aichach-friedberger-land-projekte/sonnenaecker anschauen. Auf beiden Sonnenäckern sind noch Parzellen frei. Für weitere Infos und Anmeldung wendet euch für den Sonnenacker Bärenkeller an Jana und Ruth, Mail: sonnenacker.baerenkeller@gmail.com

und für den Sonnenacker Friedberg an Martina und Gabriele,

 

Unser Frühlingsfest am 4. Mai

 

Unser Frühlingsfest feiern wir in diesem Jahr am Sonntag, den 4. Mai, ab 14 Uhr.

 

 Hilfe beim Ausfahren

 

Es wäre super, wenn jemand von euch über Mittag Zeit hätte uns da zu helfen. Der Start wäre ab 11:30 Uhr auf dem Hof und nach einer Stunde währt ihr wieder zurück. Wenn es bei euch geht und ihr Zeit habt, kommt einfach vorbei, es würde uns freuen.


Zurzeit suchen wir jemanden der die Tour nach Kissing übernehmen könnte, es sind wöchentlich 10 Kisten, die zur Abholstelle gebracht werden müssen. Es würde uns sehr helfen, wenn da jemand von euch Donnerstag über Mittag Zeit hätte, dort hinzufahren.


Hilfe beim Packen


Beim Packen der Kisten am Donnerstag, können wir auch fleißige Hände gebrauchen, wir starten mit dem Packen ab 11 Uhr und bis spätestens 12:30 Uhr sind wir dann fertig.

 

In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.    

 

1 Portionen Feldsalat

1 Eichblatt Salat

1 Rote Bete

1 Zwiebel

4 - 5 Karotten

5 - 7 Kartoffel

 

Unser zusätzliches Angebot für Donnerstag:                                                                                                                                                             

Diedorfer Urkruste: Doppelt gebacken, mit Natursauerteig, Laib, 1kg zu 5,50 € 

Dinkelvollkornbrot, fein geschrotet, 500g in Kastenform zu 4,80 € 

Gärtner-Aktiv-Brot, Vollkornmischbrot mit Karotte und Kürbiskerne, 500g zu 4,80 €  

Verschiedene Eier-Nudeln, á 250 g kommen von der Paula, die kosten 2,50                                                                                                                            

Eine Schachtel mit 10 Eiern von glücklichen Hühnern vom Martin, kostet 3,50 €.                                                        

Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13 €.          

Das Glas mit 275 g türkischen Oliven, vom Olivenbauer kosten 6 €.                                                                                                                                   

Das griechische Olivenöl, vom Öl Laden, die 500 ml Flasche für 11 €                                                                                                                           

Der Honig, das Glas zu 400 g von der Stadtimkerei, kostet 7,50 €.                 

Das Glas grüne griechische Oliven vom Öl Laden am Vogeltor, für 7 € 

Apfelsaft vom Martin aus Haunsheim, die Flasche für 2,50 €

Zitronen und Orangen von Sicitry, das kg zu je 4 €.                    

 

Die Bestellung bitte bis spätestens Mittwoch, um 17 Uhr.

 

Bitte bei Bestellungen immer euren Abholort angeben!

Die Abrechnung erfolgt ohne Rechnung oder Bankeinzug, so wie beim Monatsbeitrag für die Erntekiste. Also, die Kosten für die Bestellung selbst zusammenrechnen und das Geld dann in einen Umschlag und die Kiste legen oder überweisen.

Als Rezept haben wir heute einen: Curry-Möhren-Pfannkuchen mit Lauch-Käse-Soße

Lasst uns an euren Kochversuchen und eueren persönlichen Rezepten teilhaben und schickt uns eure Rezepte.

 

Noch ein Gedanke

 

Ein kleiner Landwirt wie mein Großvater musste schwer schuften, er sprach von „gnadenloser Plackerei“. Aber er fühlte sich frei, er mochte die Tiere, er liebte seine Arbeit in der Natur, er kannte seine Wiesen und Felder, als seien sie Verlängerungen seines Körpers. Ist dieser Typ Landwirt für immer verloren?

Nein, dieser Geist lebt noch auf vielen kleinen Bauernhöfen. Aber er wird korrumpiert, wenn Landwirte dazu gezwungen werden, all ihr Tun und Trachten nur auf effizientes Wirtschaften zu verengen. Landwirt zu sein, ist kein bloßes Geschäft, es handelt sich um ein Handwerk in der Natur, um ein Sich-Bewegen in einem Ökosystem. Die alten Praktiken waren beileibe nicht perfekt und heute hat sich der Kontext geändert – aber vieles von dem Überlieferten ist brauchbar fürs 21. Jahrhundert.

Landwirt sind überall auf der Welt Manövriermasse, man schubst sie hin und her. Von einem Euro für Lebensmittel gehen nur wenige Cent an sie, die Gesellschaft hält sie sich armlang vom Leib, weil die Versorgung mit Lebensmitteln über den Großhandel geschieht. Und der ist so raubgierig wie mächtig und gierig. Landwirte wie mein Großvater haben gar keine Möglichkeit, sich zu verweigern. Sie müssen tun, wofür der Markt sie bezahlt. Warum wirken so viele Landwirte heute hilflos, inaktiv, ja manchmal sogar ohne jegliche Empathie oder gar Schuldgefühle, dass so vieles schiefläuft?

Weil sie verrannt wurden und sie haben, mitgemacht, weil alle dachten, das sei „Fortschritt“. Nach Jahrzehnten ist so ein Typus von Landwirt entstanden, der Dinge tut, die die Vorväter nie getan hätten, dem manchmal alles egal ist. Wer Milch, Mais und Schweine in Masse für Supermärkte produziert und dennoch verschuldet ist, der sieht für sich nicht gerade guten Optionen für einen Wandel. Der hofft immer noch, dass die Natur sich selbst hilft. Aber nein, sie ist verletzlich, sie verkraftet eben schon lange nicht mehr alles.

Unser Biogärtnerei zeigt, wie es anders geht mit Biodiversität und Harmonie.                               Aber, „Schönheit bezahlt keine Rechnungen.“ Unser Hof ist nicht perfekt, aber wunderschön und mit der Biodiversität wird es auch immer besser. Wir machen das schon viele Jahre so. Wir werden nicht aufgeben. Der Hof macht immer noch Verluste, aber wir hoffen das er in diesem Jahr einen leichten Gewinn abwirft.

Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.

 
 
 
  • arminsalzmann
  • Dec 21, 2025
  • 4 min read

Eine kleine Umfrage

Kürzlich habe ich eine Werbung von Aldi Süd gesehen, wo sie behaupten, der Bio Händler Nummer 1 in Deutschland zu sein. Dann hat mir jemand gesagt, dass es bei Rewe jetzt fast alles auch in Bio gibt, und das zum Teil günstiger als die herkömmliche Ware.

Man muss also jetzt anscheinend nicht mehr in den Bio-Markt gehen, um sich mit Bio einzudecken, man bekommt Bio jetzt auch bei Edeka und Lidl usw. Die haben anscheinend Bio und den Bio-Kunden als Wachstumsmarkt entdeckt und machen damit jetzt feste Werbung. Das Merken jetzt auch die Bio-Märkte, die mit teils massivem Umsatzrückgang zu kämpfen haben.

Da wir unser Gemüse eigentlich auch dorthin liefern, haben wir jetzt ebenfalls einen sehr starken Absatzrückgang, und wir liefern dieses Jahr sehr viel weniger Gemüse an den Bio-Handel als noch die Jahre zuvor.

Nun zu meiner Umfrage, bei der ich gerne eure Meinung und eure Erfahrung mit Bio im Supermarkt, also bei Edeka, Rewe usw., und Bio bei Allnatura, Denn´s, Basic usw., hören würde.

Bio gibt es ja vor allem von Bioland, Naturland und Demeter, was ist euere Meinung dazu.

Was sind euere Erfahrungen mit Qualität, Frische, Geschmack, dem Personal, und vor allem den doch sehr unterschiedlichen Preisen.

Es würde mich freuen, wenn ihr euch da kurz Zeit nehmen könntet, und mir euere Gedanken dazu schreiben würdet. Jetzt schon vielen Dank.

 

Stangensellerie

 

Auch Bleich- oder Staudensellerie genannt, ist ein Gemüse mit langen, fleischigen Blattstielen und Grün und ist bekannt für seinen würzigen, leicht scharfen frischen Geschmack.                                                                                                                                 Stangensellerie kann roh oder gekocht gegessen werden und eignet sich für Salate, Suppen, Saucen und viele andere Gerichte. 

Stangensellerie ist sehr vielseitig, kann roh in Salaten, als Dip oder gekocht in Suppen, Eintöpfen, Saucen und anderen Gerichten verwendet werden. Er ist reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. 

 

Hilfe beim Ausfahren und Packen

 

Der Start zu Ausfahren der Erntekisten ist ab 11:30 Uhr und nach einer Stunde währt ihr wieder zurück.

Wir Packen unsere Erntekisten, diese Woche am Donnerstag, ab 11 Uhr und bis spätestens 12:30 Uhr sind wir dann fertig. Wenn ihr Zeit habt, kommt einfach vorbei, jede noch so kleine Hilfe ist willkommen.

 

In die Erntekiste wird dann am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.    

 

1 Salat

1 Gurke

1 Spitzkraut

1 Zucchini

1 Stange Mangold

4 Tomaten

1 Rote Bete mit Grün

1 Stangensellerie

1 Gemüsezwiebel

 

Unser zusätzliches Angebot für Donnerstag:                                                                                                                                                          

 

Diedorfer Urkruste: Doppelt gebacken, mit Natursauerteig, Laib, 1kg zu 5,50 € Dinkelvollkornbrot, fein geschrotet, 500g in Kastenform zu 4,80 € 

Gärtner-Aktiv-Brot, Vollkornmischbrot mit Karotte und Kürbiskerne, 500g zu 4,80 €  Die Eier-Nudeln, á 250 g kommen von der Paula, die, kosten 2,50 €.                                                                                                                              Eine Schachtel mit 10 Eiern von glücklichen Hühnern vom Martin, kosten 3,50 €.                                                        Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13 €.          Das Glas mit 275 g türkischen Oliven, vom Olivenbauer kosten 6 €.                                                                                                                                   Das griechische Olivenöl, vom Karl, die 500 ml Flasche für 12 €                                                                                                                                                                  Der Honig, das Glas zu 400 g von der Stadtimkerei, kostet 7,50 €.                                 Das Glas grüne griechische Oliven vom Öl Laden am Vogeltor, für 7 €                          Apfelsaft vom Martin aus Haunsheim, die Flasche für 2,50 € 

1 Gurke 1 €, 1 Salat 1 €, 1 Kohlrabi 1 €, 1 Kg Rote Bete 1,50 €, 1 kg Tomaten 2,50 €                

Die Bestellung bitte bis spätestens Mittwoch, um 17 Uhr. 

Und immer auch euere Abholstelle mit angeben!

 

Heute haben wir ein Rezept für einen: Staudensellerie Salat  

 

Lasst uns an euren Kochversuchen und euren Rezepten teilhaben und schickt uns eure Rezepte.

 

Noch ein Gedanke:

Es ist nicht immer alles so wie es scheint, oder wie es einem erzählt wird. Alles, was wir da so täglich an Meldungen und Nachricht präsentiert bekommen, schreit förmlich nach unserer Aufmerksamkeit. Da war zum einen die Pandemie, da war zum anderen, der Energie Notstand, dann eine mögliche Inflation, dann noch der Krieg, der tausend Kilometer weit weg ist, aber wo wir jeden Tag anscheinend mittendrin sind. Das alles will unsere Aufmerksamkeit, unser Interesse und auch unsere Meinung. Kein Tag ist mehr wie Gestern, oder die Tage, wie vor ein paar Jahren, und schon gar nicht wie die Tage unserer Jugend. Das, was wir da hören und sehen macht uns Angst, bereitet uns Sorgen und beschäftigt uns den ganzen Tag. Aber ist das wirklich alles so wichtig, so schlimm, so notwendig und so unausweichlich, wie es uns präsentiert wird. Es ist nicht immer alles so wie es scheint. Könnte es sein, dass das alles für unser kleines Leben gar nicht so wichtig ist. Könnte es sein, dass es uns nur ablenkt, von den wirklich wichtigen Dingen in unser Leben. Egal was da um uns herum passiert, eine Pandemie, ein Energienotstand, eine Inflation, die Kriege, wir können daran gar nichts ändern, egal wie sehr wir uns damit befassen, wir ändern an dem, was da gerade passiert nicht das Geringste, also wieso beschäftigen wir und die ganze Zeit damit. Ganz einfach, damit wir uns mit den eigentlich wichtigen Dingen nicht beschäftigen müssen. Das alles lenkt uns ab von den wirklich wichtigen Dingen in unserm Leben. Vom Umgang mit unserem Partner, unseren Kindern, vom Umgang mit unserm Nächsten, vom Umgang mit unserem Freunden, und unsern Arbeitskollegen, und dem Fremden, dem wir begegnen. Was wirklich wichtig ist, sind die direkten Beziehungen, die wir täglich haben, und die wir pflegen und liebevoll behandeln sollten. Wenn man all die Nachrichten zu ernst nimmt, dann werden wir zu Egoisten, die nur für sich schauen, wie sie am besten da durchkommen. Dreh dich weg davon, richte deinen Blick auf deinen Nächsten, auf den, mit dem du gerade zusammen bist, und schau auf den, mit dem du es gerade zu tun hast, der da gerade in dein Leben tritt. Sei freundlich, sie nett und sei hilfsbereit, sei für ihn da, hör ihm zu, kümmere dich, geh mit ihm ein Stück. Hilf ihm, wenn du kannst, und ermutige ihnen, nimm dir Zeit für deinen Nächsten, dein Gegenüber und für den, der dich braucht, und du wirst ein glücklicher Mensch.

Ich wünsche euch alles Gute und Gottes Segen.

 
 
 
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