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  • kisakuru
  • Sep 22, 2021
  • 6 min read

Wir haben jetzt wieder Kartoffel

Für alle unsere Kartoffelfans ist die Leidenszeit zu Ende, es gibt wieder Kartoffel. Wie ich schon im letzten Rundbrief geschrieben habe, ist es für die Kartoffeln in diesem Jahr nicht gerade leicht gewesen. Die Kartoffel haben mir die schauerlichsten Geschichten über ihren Überlebenskampf in diesem nassen Sommer erzählt. Das Auslegen der Kartoffel im Frühjahr ging ja noch ganz gut, aber um sich da im Boden wohlzufühlen, sollte es schon etwas wärmer sein als wir das heuer hatten. Also der Start war schon nicht optimal und dann kam der Regen. Normalerweise ist Wasser ja ganz hilfreich beim Wachstum, die Kartoffel treibt dann schön aus, heißt die Blätter

wachsen schön Richtung Sonne. Wie ihr ja wisst, gehet ohne Sonne und Wasser gar nichts voran. Am besten ist das mit dem Wachsen, wenn es so ein bis zwei Mal in der Woche etwas regnet und dann wieder die Sonne scheint und es nicht zu warm ist. Später dann, wenn genügend Laub da ist, macht dann die Hitze nichts mehr aus, weil zum einen das Laub den Boden beschattet, so das es für die Kartoffel nicht zu warm wird in der Erde, und zum andern kann sich das ausgewachsene Laub auch gut Abkühlen, indem es durch die kleinen Öffnungen auf der Blattoberseite und der Blattunterseite Wasser abgibt, also so schwitzt wie wir auch und sich dadurch abkühlt. Die Verdunstungkälte kühlt die Blätter und wenn man im Sommer durch so

ein Kartoffelfeld geht, ist es dort kühler, als wenn über eine Wiese oder auf einem Weg geht.


Das kenne ihr ja von unseren Tomaten und Gurken in unserem Gewächshaus, wenn die schön ausgewachsen sind, dann ist es im Gewächshaus kühler als draußen, weil die Pflanzen durch die Verdunstung sich selber und damit auch das ganze Haus runterkühlen. Das funktioniert aber nur wenn sie auch genügend Wasser zum Verdunsten haben, deshalb sollte man die Gurken und Tomaten im Sommer täglich mit reichlich Wasser versorgen. Bei uns bekommen die pro Tag bis zu 8 Liter in der Hauptsaison, wenn das 6-7 Gurken hängen und an den Tomaten 20 -30 Stück.


Wenn man da mit dem Wasser sparsam ist, dann, wachsen da nur noch die Blätter, weil die Pflanze alles tut, um sich zu kühlen, und da geht dann nichts mehr in die Früchte, da rührt sich dann gar nichts mehr, und wenn man nicht schnell Wasser gibt, dann werden gerade bei den Gurken die Früchte sogar abgeworfen. Das sieht man dann, wenn sie kleinen Gürkchen dann schnell braun werden, das wars dann mit der Gurkenernte. Wasser ist also super wichtig, aber zu viel Wasser ist eine Katastrophe. Das ist wie mit euren Zimmerpflanzen, wenn ihr denen zu viel

Wasser gebt, das sie ständig im Wasser stehen, dann werden sie braun, die Blätter fallen ab, sie saufen ab und sie gehen den Weg jedes irdischen Lebens, nur leider zu früh, und wehen es sagt jetzt einer „Die Guten dürfen früher gehen“, das trifft für Pflanzen nun mal leider nicht zu.


Zurück zu den Kartoffeln, die haben mir erzählt das es nach dem ersten Regen, über den sich alle gefreut haben, dann gar nicht mehr aufgehört hat zu regnen. Nicht nur das viel Wasser war jetzt das Problem, es war auch nicht warm genug, weil durch die ständige Bewölkung, keine Sonne mehr gescheint hat. Das ist aber für das Wachstum eminent wichtig, ohne Licht und im speziellen Sonnenlicht, wächst gar nichts. Ihr könnt das ja selber sehen, wenn z.B. ein Auto längere Zeit an einer Stelle stehet, wo vorher Gras gewachsen ist, das ist nach 3 Monaten alles Grün in Braun bergegangen oder es wächst gar nichts mehr. Also war dieser Sommer ein einziger Überlebenskampf für die Kartoffel und auch für alles andere auf dem Acker.


Zum einen fällt doch mangelndes Sonnenlicht das Wachstum schwer, und zum andern stehet man ständig unter Wasser und bekommt kaum noch Luft. Also geht es nicht mehr so sehr um Wachstum, sondern jetzt ist der Überlebens-Modus gefragt. Die Pflanzen haben nun alle Hände voll zu tun sich gegen die Fäulnis Bakterien, die sich bei der Nässe sau wohl fühlen, abzuwehren, und sich mit dem bisschen Laube am Leben zu halten. Natürlich sind dann auch alle Blattkrankheiten unterwegs, die so ein kühles und feuchtes Wetter lieben, und die machen der Kartoffel dann das Leben doppelt schwer, ein Kampf unter und über der Erde. Aber einige haben überlebt und die findet ihr am Donnerstag in euere Erntekiste.


Ihr könnt wieder unter 27 Abholstandorten wählen, wo ihr eure Kisten gerne abholen wollt.

(1) ab 11:00 Uhr beim Bioland Gartenbau, Armin Salzmann auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 12:00 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 12:20 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 12:30 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 13:00 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 13:00 Uhr beim Shantylicious Hofladen, in der Ohnesorgstr. 1, in Pfersee,

(7) ab 13:00 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 13:00 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70 in Königsbrunn,

(9) ab 13:10 Uhr bei Gabriele Wölfle in der Narzissenstr. 4 in Haunstetten Süd,

(10) ab 13:15 Uhr bei Michael Arlt, in der Leustraße 14, in Haunstetten Nord,

(11) ab 13:20 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 13:25 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26 in Kissing.

(13) ab 13:30 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 13:10 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 13:20 Uhr bei Familie Schlosser in der Kolbergstr, 6 in Lechhausen,

(16) ab 13:30 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäffler-Günther, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 13:50 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 13:40 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 13:50 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 14:00 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, Ecke Neidhartstraße,

(22) ab 14:00 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:00 Uhr im griechischen Laden von Meraky, in der Pfladergasse 18, in der Stadtmitte

(24) ab 14:10 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:15 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(26) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid.

(27) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller,


Wenn jemand Zeit und Lust hat, beim Packen der Kisten zu helfen, das wäre immer

donnerstags von 11 bis 13 Uhr, bei jedem Wetter auf dem Hof.


Wenn jemand beim Ausfahren mitzuhelfen möchte, Donnerstag von 11:30 bis 14:00 Uhr, mit Auto und etwas Kofferraum, oder als Beifahrer und Helfer, der ist ebenfalls herzlich willkommen, wir sind für jede Hilfe dankbar.


Wir haben für alle Interessierten eine Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt, den man dafür begeistern kann, dann ein kurzes Mail und wir stellen eine Kiste für euch bereit.


Es gibt noch Honig von Thomas Häfele, das 250 Gramm Glas kostet 4,00 €

Der Martin Rein hat noch jede Menge Apfelsaft, bitte meldet euch, wenn ihr welchen haben wollt . Der naturtrübe Apfelsaft ist für 2,50 € pro 1 l zu haben.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Bio-Gemüse gepackt.

  • 3 Salate

  • 5 - 6 Kartoffel festkochend

  • 4 - 5 Tomaten

  • 1 Lauch

  • 1 Staude Mangold

  • 1 Zwiebel

  • 1 Kohlrabi

  • 1 Spitzkraut oder Wirsing

  • Kartoffeln mit Wirsing-Linsen-Gemüse

Als Rezept haben wir heute: Kartoffeln mit Wirsing-Linsen-Gemüse


Lasst uns auch weiterhin an Euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben.


Wer helfen möchte und helfen kann, und wer auf der anderen Seite Hilfe benötigt, der wendet sich bitte an Sabine unter wepps@web.de


Noch ein Gedanke:

Was in diesen Tagen schade finde ist, das uns von allen Seiten Angst gemacht wird,

und sich anscheinend alle verbündet haben, um uns rund um die Uhr erzählen,

und schreiben, dass es immer noch schlimmer und schlechter werden wird.

Wir haben am Sonntag Wahlen, aber keiner der Politiker, der Verantwortlichen, oder die Parteien, sind in der Lage uns eine Zukunft zu zeigen, in der wir ohne Angst leben können.

Das ist echt unfair, dass diejenigen die unsere Zukunft bestimmen, und sie in der Hand haben, nicht in der Lage, oder nicht Willes sind, uns Hoffnung und Zuversicht zu geben.

Wenn man sich also auf die Jungs verlässt, dann ist man verlassen, von der Truppe, egal auf welcher Seite die angeblich stehen, und wenn sich angeblich repräsentieren wollen, von denen könne wir nichts erwarten, die werden uns nicht helfen, wenn wir Hilfe brauchen, die denken nur an sich, und ihr eigenes Weiterkommen und ihre Kariere.

Deshalb find ich es super, dass wir hier eine Solidargemeinschaft haben, wo wir nicht allein sind, wo wir keine Angst haben müssen, wo wir uns gegenseitig helfen und unterstützen.

Wo wir uns austauschen können, wo wir Rat und Tat bekommen, und wo wir die

Gemeinschaft und das Miteinander täglich erfahren, da hat dann keine Angst mehr Platz


Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen

Ihr könnt uns auf Facebook wie auch auf Instagram finden:

 
 
 
  • kisakuru
  • Sep 22, 2021
  • 1 min read

Zutaten:

(für 2-4 Personen)

  • ½ Kopf Wirsing

  • 8-16 Kartoffeln

  • Gekörnte Gemüsebrühe

  • Linsen aus dem Glas oder vorgekochte Linsen

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • Hafercreme

  • Rapsöl

  • Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln in große Würfel schneiden und mit Schale kochen.

Wirsing in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch hacken.

Gemüse in Rapsöl anbraten.

Linsen zugeben.

Mit Gemüsebrühe und Pfeffer würzen und mit Hafercreme aufgießen.

Wirsinggemüse mit Kartoffeln servieren.

 
 
 
  • kisakuru
  • Sep 15, 2021
  • 5 min read

Ein Wunder ist geschehen, die leeren Kisten sind wieder da.

Nach unserer kleinen Erinnerung im letzten Rundbrief, haben sich doch etliche Kisten entschlossen wieder dahin zurückzukehren, wo sie auch hingehören. Das waren zu unserer Überraschung gleich so viele, dass wir fast wieder vollzählig sind und wieder genug Kisten für Donnerstag zum Verteilen haben.


Apropos Verteilen, wie ihr ja wisst heben wir einige Freiwillige, die mit ihrem Auto die Erntekisten zu den jeweiligen Abholorten fahren. An dieser Stelle mal ein großes Lob, und einen großen Dank an alle die Freiwilligen, die mithelfen die Erntekiste zu packen und auch auszufahren. Für diese und nächste Woche haben wir den Peter und sein Auto leider nicht zur Verfügung, und suchen noch einen Ersatz für die Tour nach Lechhausen, Friedberg und Kissing. Wenn von euch jemand Zeit und Lust hat zum Ausfahren, dann wäre uns das eine große Hilfe.


Am Sonntag haben wir uns als Team wieder mal getroffen, und über die Zukunft, vor allen aber über die zu erwartenden Lieferungen über die Wintermonate zu sprechen. Wir haben dazu einen Rundgang über die Felder gemacht, um mal angeschaut was den da noch so alles vor sich hinwächst. Durch den vielen Regen und das ständige Wasser auf dem Betrieb, haben wir bis auf den Wirsing, unser ganzes Sommerkraut, den Grünkohl, fast aller Kohlrabi und Rote Beete verloren. Der Lauch und auch die Salate standen ständig im Wasser und sind deshalb etwas zu klein geraten.


Wir haben deshalb die Krautfläche umgearbeitet und darauf noch mal Salat, Fenchel, Kohlrabi und Rote Beete angepflanzt, die hoffentlich in den nächsten 2 Monaten noch ordentlich wachsen, und wir hoffentlich bis Weihnachten noch frisches Gemüse vom Acker in der Erntekiste haben. So wie es jetzt aussieht haben wir genügend Weißkraut, Wirsing, Rotkraut, Spitzkraut, Sellerie, Zwiebel, Rote Beete und Salate, die wir im Gewächshaus haben, später dann Feldsalat, um gut über den Winter zu kommen.


Bei den Kartoffeln und den Mähren schaut es dieses Jahr nicht so gut aus. Die Kartoffel haben wir in der letzten Saison vom Thomas bekommen, nur sind in diesem Jahr seine Felder abgesoffen, die Kartoffel standen lange im Wasser, und anstatt 2000 kg, erntet er gerade mal 200 kg vom Acker. Wir sind deshalb jetzt auf der Suche nach einem Kartoffelbauern, der uns für die nächsten 8 M0nate mit Kartoffeln versorgen kann. Ganz ähnlich ging es meinem Bruder mit den Karotten, die sind aufgrund von Nässe auch nicht gewachsen und deshalb hat auch keine Karotten, die er uns geben kann, also suchen wir auch geradeeinen Gärtner der Karotten hat. Wir haben schon einige Kontakte und sind guter Zuversicht das wir das noch hinbekommen.


Der viele Regen und das ständige Wasser auf dem Betrieb, haben doch sehr vielen Gärtnern und Landwirten mehr zugesetzt als ich vermutet habe. Sehr viele hat es so schwer erwischt, dass sie in diesem Jahr fast 90% Verlust auf ihren Feldern haben. Vor allem bei Wurzelgemüse, Kartoffeln, Kraut und Salaten sind der Verlust immens. Bei fast allen meiner Kollegen, mit dem ich spreche, sind die Verlust in diesem Jahr fast schon existenzbedrohend. Der Handel nimmt ihnen die nicht so schöne und zu klein geratene Ware einfach nicht ab. Deshalb sind wir hier sehr froh und dankbar, dass wir die Erntekiste haben, und euch als Erntebezieher, die sich nicht über zu kleine und nicht so ganz schönes Gemüse beschweren, sondern uns helfen, das was auf dem Acker wächst, auch auf den Tisch zu bringen.


Für die Erntekiste am Donnerstag haben wir leider nicht genug Zuckerhut und Chinakohl für unsere 230 Erntekisten. Der Zuckerhut und auch der Chinakohl wachsen viel langsamer als normal, einige sind schon schön groß, und andere noch richtig klein, lange Rede kurzer Sinn, die eine Hälfte von euch bekommt einen Chinakohl, und die andre Hälfte einen Zuckerhut, last euch überraschen.


Ihr könnt wieder unter 27 Abholstandorten wählen, wo ihr eure Kisten gerne abholen wollt.

(1) ab 11:00 Uhr beim Bioland Gartenbau, Armin Salzmann auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 12:00 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 12:20 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 12:30 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 13:00 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 13:00 Uhr beim Shantylicious Hofladen, in der Ohnesorgstr. 1, in Pfersee,

(7) ab 13:00 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 13:00 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70 in Königsbrunn,

(9) ab 13:10 Uhr bei Gabriele Wölfle in der Narzissenstr. 4 in Haunstetten Süd,

(10) ab 13:15 Uhr bei Michael Arlt, in der Leustraße 14, in Haunstetten Nord,

(11) ab 13:20 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 13:25 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26 in Kissing.

(13) ab 13:30 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 13:10 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 13:20 Uhr bei Familie Schlosser in der Kolbergstr, 6 in Lechhausen,

(16) ab 13:30 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäffler-Günther, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 13:50 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 13:40 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 13:50 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 14:00 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, Ecke Neidhartstraße,

(22) ab 14:00 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:00 Uhr im griechischen Laden von Meraky, in der Pfladergasse 18, in der Stadtmitte

(24) ab 14:10 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:15 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(26) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid.

(27) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller


Wenn jemand Zeit und Lust hat, beim Packen der Kisten zu helfen, das wäre immer

donnerstags von 11 bis 13 Uhr, bei jedem Wetter auf dem Hof.

Wenn jemand beim Ausfahren mitzuhelfen möchte, Donnerstag von 11:30 bis 14:30 Uhr, mit Auto und etwas Kofferraum, oder als Beifahrer und Helfer, der ist ebenfalls herzlich willkommen, wir sind für jede Hilfe dankbar.

Wir haben für alle Interessierten eine Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt, den man dafür begeistern kann, dann ein kurzes Mail und wir stellen eine Kiste für euch bereit.


Es gibt noch Honig von Thomas Häfele, das 250 Gramm Glas kostet 4,00 €

Der Martin Rein hat noch jede Menge Apfelsaft, bitte meldet euch, wenn ihr welchen haben wollt . Der naturtrübe Apfelsaft ist für 2,50 € pro 1 l zu haben.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Bio-Gemüse gepackt.

  • 3 Salate

  • 1 Stangensellerie

  • 1 Wirsing

  • 4 - 5 Tomaten

  • 1 Lauch

  • 1 Roten Beete mit Grün

  • 1 Staude Mangold

  • 1 Zwiebel

  • 1 Kohlrabi

  • 1 Chinakohl bzw. 1 Zuckerhut

Als Rezept haben wir heute von der Anne: Gebackene Zwiebel

Lasst uns auch weiterhin an Euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben.


Wer helfen möchte und helfen kann, und wer auf der anderen Seite Hilfe benötigt, der wendet sich bitte an Sabine unter wepps@web.de

Noch ein Gedanke:

Ein Lebensmotto von mir ist: Behandle den anderen, also dein Gegenüber, jeden den du begegnest so, wie du von ihm behandelt werde möchtest.

Das fängt bei einfachen Dingen an. Wenn du möchtest, dass dein Gegenüber dich anlächelt, dann musst du damit beginnen, ihn zuerst anlächeln, oder zum Lächeln bringen.

Wenn du möchtest, dass dein Gegenüber eine Gute Laune hat, beginnt das Ganze bei dir, dann muss du erst mal eine gute Laune verbreiten, bzw. selbst gut gelaunt sein.

Du bestimmst deinen Tag, du bestimmst wie andere auf dich reagieren, du hat es in der Hand dein Gegenüber zum Lachen, oder zum Heulen zu bringen.

Wenn du möchtest das man dir vergibt, dann fängt das bei dir an, indem du denen vergibst die dir Unrecht getan haben.

Wenn du vergibst, wird dir auch vergeben, wenn du nicht vergibst, wird dir auch nicht vergeben.

Du hat die Wahl, wie dein Tag wird, wie dein Leben laufen soll.


Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen


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Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

 
 
 
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