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  • kisakuru
  • Oct 7, 2021
  • 1 min read

Zutaten für 2 Portionen:

  • 500 g möglichst große Rote Beten

  • 100 g (helles) Mehl, evtl. mehr

  • 125 ml Wasser evtl. mehr

  • 1 TL Salz

  • 50 g Kokosraspel, evtl. mehr

  • neutrales Pflanzenöl

Zubereitung:

1. Die Roten Beten schälen, vom Strunk befreien und in einen

Topf geben. Mit Wasser bedecken und bissfest kochen.

Abtropfen und abkühlen lassen.

2. Drei tiefe Teller bereitstellen. In einen Teller 50 g Mehl geben.

Im zweiten Teller 50 g Mehl mit dem Wasser und dem Salz zu

einer dickflüssigen Masse verrühren. In den dritten Teller die

Kokosraspel geben.

3. Die Roten Beten in Scheiben von ½ cm Dicke schneiden (wenn

sie zu dick geschnitten werden, kommt der Geschmack der

Kokosraspel nicht mehr richtig zur Geltung) und die Scheiben

zuerst im Mehl, dann in der Mehl-Wasser-Mischung und

anschließend in den Kokosraspeln wenden.

4. Reichlich Öl in einer Bratpfanne erhitzen und die Rote-Bete-

Scheiben darin bei mittlerer bis hoher Stufe von jeder Seite

goldbraun braten. Auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Dazu passen Salat, Kartoffelsalat und evtl. ein Meerrettichdip.


Rezept von Sonja Zonniger

 
 
 
  • kisakuru
  • Sep 30, 2021
  • 5 min read

Salat kann mehr

Es ist erstaunlich, dass man aus Blattsalat mehr machen kann als nur eine Schüssel kalten Salat mit Dressing. Gestern hatte ich noch so viel Salat im Kühlschrank, dass ich mich gefragt habe, was ich jetzt mit dem mache. Wegschmeißen geht gar nicht. Also habe ich gegoogelt und habe ein Rezept gefunden, mit dem man aus Blattsalat eine Suppe kochen kann. War sehr lecker. Das Rezept findet ihr im Anhang. Und wer schreibt auch heute? Ich bin‘s: Sabine. Ich sitze hier gerade bei Armin und unterstütze ihn bei seinen Emails und seiner Interessenten- bzw. Kundenliste. Das ist ein Durcheinander sage ich Euch. Wir suchen mehr als wir Arbeiten. Ich war jetzt einige Wochen nicht mehr hier vor Ort, so dass ich erstaunt bin, wie viele neue Abladestellen dazugekommen sind. Jetzt wisst ihr auch, dass ich die Rundbriefe gar nicht lese. Ich habe keine Zeit dazu. Manchmal schaffe ich es, wenn ich im Zug sitze, den Rundbrief zu lesen. Das ist aber mühsam, da das Handy ja nur ein kleines Display hat.


Irgendwie könnte die Aussage stimmen: „Wer aufräumt, ist zu faul zum Suchen.“ Sorry, Armin. Es stimmt nicht wirklich. Grundlegend ist dein Laufwerk am Rechner besser aufgeräumt als das auf meinem Laptop Zuhause. Ich bin echt erstaunt, dass ein Gärtner solch eine Struktur bzw. Organisation haben kann.


Was mich brennend interessiert hat heute, ist, was der Kohl auf dem Acker macht. Spitzkohl ist ja halbwegs was geworden. Den hatten wir letzte Woche bereits in der Kiste. Übrigens auch sehr lecker nur in Butter mit Salz angebraten und mit Sojasoße abgeschmeckt.


Auf dem Acker nachgesetzt wurde nochmals Salate, Spitzkraut, Rotkraut, Weißkraut und Wirsing. Jetzt hoffen wir auf schöne Tage, vor allem im Oktober, damit die Ernte gut ausfällt. Bis jetzt hatten wir ja Glück. Der September war außerordentlich trocken und warm. Wir sind sehr dankbar für diese wunderschönen sonnigen Tage und den wenigen Regen. Das Wetter ist kein Wunschkonzert, wir müssen es nehmen, wie es kommt.


Ohne Euren Beitrag in diesem Jahr, verbunden mit dem großen Interesse und der Abnahme der Erntekiste, wäre es dieses Jahr sehr schwierig geworden. Leider ist es so, dass der Biohandel nur die schöne gleichmäßig gewachsene Ware abnimmt. Das ist aufgrund der Wachstum- und Wetterverhältnisse nicht realisierbar. So haben wir einen Acker voll unterschiedlich gewachsenem Gemüse, das nicht den Vorstellungen mancher Abnehmer entsprich. Und was macht man dann? Gottseidank haben wir Euch.


Alles was auf dem Acker wächst, kommt so in die Kiste. Egal ob klein oder groß, krumm oder kurz, dick oder dünn. Und dass ihr das so abnehmt und es bei Euch herzlich Willkommen ist, dafür ein großes DANKESCHÖN an Euch.


Die leckeren Kartoffeln kommen übrigens vom Schmidbauer Hof in Hirblingen. Diese Kartoffeln sind diesen Donnerstag überwiegend festkochend von der Sorte Agria. Den Martin kennen wir schon viele Jahre. Seine Kartoffeln sind absolut unbehandelt und haben echt Bio-Standard. Mit der Qualität und dem Geschmack sind wir sehr zufrieden. Ich hoffe, ihr seht es genauso.


Zusammen mit Paula hat sich der Martin in den letzten Jahren einen sehr schönen Hofladen da in Hirblingen, in der Kurve gebaut, und wenn ihr wollt, könnt ihr nicht nur zusätzlich Kartoffeln bei ihm bekommen, sondern auch Eier von freilaufenden Hühnern und Nudeln. Schaut einfach mal vorbei. Der Hofladen ist von Donnerstag bis Samstag geöffnet.


Noch ein kleiner Aufruf zum Thema „Sich gegenseitig unterstützen“. Wir brauchen eventuell noch Unterstützung beim Malern, Streichen und allem was dazugehört. Vielleicht hat der/die Einer oder Andere Lust und Zeit. Meldet Euch dazu unter wepps@web.de.


Ihr könnt wieder unter 27 Abholstandorten wählen, wo ihr eure Kisten gerne abholen wollt.

(1) ab 11:00 Uhr beim Bioland Gartenbau, Armin Salzmann auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 12:00 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 12:20 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 12:30 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 13:00 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 13:00 Uhr beim Shantylicious Hofladen, in der Ohnesorgstr. 1, in Pfersee,

(7) ab 13:00 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 13:00 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70 in Königsbrunn,

(9) ab 13:10 Uhr bei Gabriele Wölfle in der Narzissenstr. 4 in Haunstetten Süd,

(10) ab 13:15 Uhr bei Michael Arlt, in der Leustraße 14, in Haunstetten Nord,

(11) ab 13:20 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 13:25 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26 in Kissing.

(13) ab 13:30 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 13:10 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 13:20 Uhr bei Familie Schlosser in der Kolbergstr, 6 in Lechhausen,

(16) ab 13:30 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäffler-Günther, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 13:50 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 13:40 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 13:50 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 14:00 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, Ecke Neidhartstraße,

(22) ab 14:00 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:00 Uhr im griechischen Laden von Meraky, in der Pfladergasse 18, in der Stadtmitte

(24) ab 14:10 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:15 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(26) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid.

(27) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller,


Wenn jemand Zeit und Lust hat, beim Packen der Kisten zu helfen, das wäre immer

donnerstags von 11 bis 13 Uhr, bei jedem Wetter auf dem Hof.


Wenn jemand beim Ausfahren mitzuhelfen möchte, Donnerstag von 11:30 bis 14:00 Uhr, mit Auto und etwas Kofferraum, oder als Beifahrer und Helfer, der ist ebenfalls herzlich willkommen, wir sind für jede Hilfe dankbar.


Wir haben für alle Interessierten eine Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt, den man dafür begeistern kann, dann ein kurzes Mail und wir stellen eine Kiste für euch bereit.


Es gibt noch Honig von Thomas Häfele, das 250 Gramm Glas kostet 4,00 €

Der Martin Rein hat noch jede Menge Apfelsaft, bitte meldet euch, wenn ihr welchen haben wollt . Der naturtrübe Apfelsaft ist für 2,50 € pro 1 l zu haben.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Bio-Gemüse gepackt.

  • 3 Salate

  • 2 Tomaten

  • 1 Lauch

  • 1 Rote Beete

  • 2 Stauden Mangold

  • 1 Zwiebel

  • 1 Fenchel mit Grün

  • 1 Sellerie mit Grün

  • 5 - 8 Kartoffel vorwiegend festkochend

Als Rezept haben wir heute von der Sabine: Salatsuppe mit Käse


Lasst uns auch weiterhin an Euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben.

Wer helfen möchte und helfen kann, und wer auf der anderen Seite Hilfe benötigt, der wendet sich bitte an Sabine unter wepps@web.de

Noch ein Gedanke:

Ich find es immer wieder Schade, wenn ich mit einer guten Idee um die Ecke komm, und jedem den ich davon erzähle, dann das Gesicht verzieht und das alles gar nicht großartig findet. Wieso hört man da nicht einfach ein „Cool, mach das“ oder „Super Idee, leg los“ Wieso unterstützen wir nicht einander und ermutigen uns gegenseitig, mal was Neues zu probieren und loszulegen. Die Bedenkenträger unter uns sind viele, und die Schaffe meist gar nichts, sind mit sich selbst unzufrieden und wollen am liebsten, dass es uns auch so geht wie ihnen. Mittelmäßigkeit und Angepasstheit macht niemanden glücklich, also hört nicht auf sie, sondern sucht euch Leute aus, die euch Unterstützen, die mit euch gehen und euch ermutigen. Trennt euch von diesen toxischen Miesmachern, die euch nichts zutrauen und gönnen. Einige werden da einwenden, „Ja, wir kennen uns schon so lange, und vielleicht ist da was dran“ Oder noch schlimmer, „Ist ja gar nicht so falsch was die sagen“ Blödsinn, du bist auf dem Weg das Richtige zu tun, dass wofür du geboren wurdest und auf dieser Welt

bist. Du hast etwas, und du kannst etwas, was sonst niemand kann, also mach es und lass dich von niemanden aufhalten, Trenne dich von allen Miesmachern und Bremsern, selbst wenn sie deine besten Freunde sind, sogar von denen die dir am nächsten stehen, und lebe deinen Leben, lebe deine Bestimmung, lebe deinen Traum und werde ein glücklicher Mensch


Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen


Ihr könnt uns auf Facebook wie auch auf Instagram finden:

Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

 
 
 
  • kisakuru
  • Sep 30, 2021
  • 1 min read
  • 2 – 3 Lauchzwiebel oder 1 Stange Lauch oder 1 große Zwiebel

  • 50 g Butter

  • 400 ml Gemüsebrühe

  • 3 große Kartoffeln

  • 1 große Karotte

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 Bund Kräuter, gemischt, was grad da ist

  • 400 g Salat - Blätter nach Wahl, aber auch Kohlrabiblätter

  • ½ TL Pfeffer aus der Mühle

  • 1 Prise Salz

  • 120 g Käse, evtl. Käsereste/alternativ: Cabanossi

  • 1 Schuss Sahne

Die Zwiebeln schälen und das Grün zu den Kräuter geben. Dann die Zwiebeln hacken und in der Butter anschwitzen. Knoblauchzehen in Scheibchen schneiden und dazu geben. Wenn alles leicht gebräunt ist, mit der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen.


In der Zwischenzeit Kartoffeln und Möhre schälen, in Stücke schneiden und dazu geben.


Gartenkräuter und den Zwiebellauch (sollte kein Zwiebellauch greifbar sein, tut es auch eine kleine Stange Porree) hacken und ebenfalls in den Topf geben. Alles ca. 15 bis 20 Min. köcheln lassen.


Die gemischten Salatblätter unter fließendem Wasser waschen und klein rupfen und anschließend zur Suppe geben. Alles noch einmal ca. 3 Min. aufkochen.


Dann mit einem Passierstab pürieren.


Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Den Käse in kleine Stückchen schneiden (besser wäre raspeln) und in der Suppe auflösen. Zum Schluss mit einem Schuss Sahne verfeinern.


Das Ergebnis ist eine wohlschmeckende, sättigende, cremige Suppe. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, kann den Käse weglassen und stattdessen Cabanossis zur Suppe geben.


Hinweis:

Wenn die Suppe als Vorspeise gereicht werden soll, reichen die Mengen für die doppelte Anzahl an Personen.


 
 
 
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