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  • kisakuru
  • Dec 2, 2021
  • 4 min read

Ab sofort haben wir was ganz Besonderes für euch:

Wir haben uns vorgenommen unser Sortiment etwas zu erweitern, so könnt ihr ab sofort zusätzlich zu der wöchentlichen Erntekiste auch noch Brot und Nudeln dazu bestellen.

Nachfolgend einige Informationen zu unserem Bäcker.

Carls Hofbäckerei ist eine Biobäckerei auf Gut Schwaighof bei Allmannshofen.

Getrieben von der Liebe zur Landwirtschaft, gutem Essen und guten Produkten

entstand 2019 die Hofbäckerei mit dem Anspruch das eigene Bio-Getreide zu

veredeln und geschmacksintensive Brote mit langer Haltbarkeit und sehr guter

Bekömmlichkeit zu backen. Zusammen mit weiteren Biolandwirten aus der Region

bauen wir unseren eigenen Roggen, Dinkel und Weizen in Biokreisqualität an.

Gemahlen wird in der Schneller Mühle in Donauwörth.

Was unsere Brote und Arbeitsweise ausmacht:

  • Natursauerteig + lange Gehzeiten: Durch einen 3-stufig-geführten Natursauerteig erhalten unsere komplett hefefreien Brote – egal ob Weizen, Roggen oder Dinkel – ihre angenehm milde Säure und den intensiven Geschmack. Durch die langen Gärzeiten (>30 Stunden) verdauen die natürlichen Hefen und Milchsäurebakterien im Sauerteig das rohe Mehl vor und bauen die sogenannten FODMAPS ab, die vielen Menschen Bauchschmerzen bereiten.

  • Beste Zutaten: Wir lieben gutes Essen, deswegen sind auch unsere Ansprüche an die Zutaten sehr hoch. Soweit möglich ist unsere präferierte Wahl immer Bio und aus regionaler Landwirtschaft. Transparenz bei den Produktionsketten ist uns dabei sehr wichtig und wir legen Wert auf faire Produktionsstandards und einen persönlichen, vertrauensvollen Kontakt mit den Erzeugerinnen.

  • Viel Wasser: ein hoher Wassergehalt sorgt für eine schöne Krume und lange Frischhaltung.

  • Dunkel ausgebacken: Neben Salz dienen die Röstaromen vom Backen (Maillard-Reaktion) als wichtigster Geschmacksträger. Deswegen backen wir unsere Brote dunkel aus – für einen rustikalen, intensiven Geschmack.

  • Keine Backtriebmittel und Zusatzstoffe

Unser Brot für diese Woche:

Schwaighofbrot

BAUERNLAIB

Roggenvollkornmehl*, Sauerteig*, Wasser, Meersalz,

Honig*, Gewürze*


Die Nudeln, die ihr ab sofort dazu bestellen könnt, kommen vom Schmidbauer Hof in Hirblingen, für diese Woche haben wir die Tagliatelle im Angebot.


Diese hausgemachten Eier-Nudeln, á 250 g, kosten je Päckchen 2,00 €.


Die Bestellung für die Brote und die Nudeln benötigen wir jeweils bis Montagabend.


Ihr könnt wieder unter 28 Abholstandorten wählen, wo ihr eure Kisten gerne abholen wollt.

(1) ab 11:00 Uhr beim Bioland Gartenbau, auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 12:15 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 12:30 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 12:50 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 13:00 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 13:30 Uhr beim Shantylicious Hofladen, in der Ohnesorgstr. 1, in Pfersee,

(7) ab 13:40 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 13:00 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70 in Königsbrunn,

(9) ab 13:15 Uhr bei Gabriele Wölfle in der Narzissenstr. 4 in Haunstetten Süd,

(10) ab 13:30 Uhr bei Michael Arlt, in der Leustraße 14, in Haunstetten Nord,

(11) ab 13:40 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 13:20 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26 in Kissing.

(13) ab 13:30 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 13:10 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 13:20 Uhr bei Fa. Hammer in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 31, in Lechhausen,

(16) ab 13:30 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäffler, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 13:50 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 13:50 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 14:00 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 14:00 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, Ecke Neidhartstraße,

(22) ab 14:00 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:00 Uhr im Laden von Meraky, in der Pfladergasse 18, in der Stadtmitte

(24) ab 14:10 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:20 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(26) ab 14:30 Uhr bei Verena Foutsop, in der Römerstr. 29, in Bobingen

(27) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid.

(28) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller,


Wenn jemand Zeit und Lust hat, beim Packen der Kisten zu helfen, das wäre immer

donnerstags von 11 bis 12 Uhr, bei jedem Wetter auf dem Hof.


Wenn jemand Zeit und Lust hat beim Ausfahren mitzuhelfen, dann wäre der Donnerstag genau das richtige, wir starten mit dem Ausfahren um 11:30 Uhr und bis 14:00 Uhr ist dann alles erledigt. Ein Auto und etwas Kofferraum wäre super, aber auch als Beifahrer und Helfer ist ebenfalls jeder herzlich willkommen, wir sind für jede Hilfe dankbar.


Wir haben für alle Interessierten, eine kostenlose Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt, den man dafür begeistern kann, dann ein Mail und wir stellen eine Kiste für euch bereit.


Apfelsaft haben wir zurzeit keinen mehr, aber der Martin Rein hat noch jede Menge, bitte meldet euch direkt bei ihm ( Rein.Martin@gmx.de ), wenn ihr welchen haben wollt.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Bio-Gemüse gepackt.

  • 1 Grünkohl

  • 3 Salate

  • 2 Fenchel

  • 2 Mangold

  • 1 Wirsing

  • 2 Stangensellerie

  • 2 Zwiebel

  • 6 - 8 Karotten

  • 6 - 8 Kartoffel

Als Rezept haben wir heute von der Sonja die: Sauerteigherstellung

Lasst uns auch weiterhin an Euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben.


Zum Thema „Sich gegenseitig unterstützen“. Vielleicht hat der/die Einer oder Andere Lust und Zeit. Meldet Euch dazu bei der Sabine unter wepps@web.de

Noch ein Gedanke:

Schlaue Leute haben herausgefunden, dass bei uns täglich mehrere 1000 Gedanken durch unseren Kopf gehen. Doch was wirklich zählt: Sind sie positiv oder negativ. Die haben dann weiter herausgefunden, dass 90% aller Gedanken negativ sind, und nur 10% positiv. Weitere Studien haben ergeben, dass unter religiösen Leuten, bis zu 75% aller täglichen Gedanken positiv waren. Die fangen den Tag mit Gebet und Dank an, und beenden jeden Tag mit Gebet und Dank. Der erste Gedanke am Tag war positiv, und der letzte am Abend ebenfalls.


Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen


Ihr könnt uns auf Facebook wie auch auf Instagram finden:

Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

 
 
 
  • kisakuru
  • Dec 2, 2021
  • 2 min read

Zutaten:

  • 350 g Mehl, bevorzugt Bio, (je nach gewünschter Brotsorte Roggen, Weizen o.ä.),

  • Vollkorn am besten frisch gemahlen

  • 350 ml lauwarmes Wasser

Informationen:

Der Ansatz des Sauerteiges dauert fünf Tage. Zu beachten ist, dass Metalle

antibakteriell wirken und dem Sauerteig schaden können. Also am Besten Holzkochlöffel o. ä. verwenden. Während der Ruhephase ist eine gleichbleibende Temperatur notwendig (ca. 30 – 35 °C). Optimaler Ruheort für den Sauerteig ist ein zugfreier Platz in der Nähe der Heizung. Bei niedriger Raumtemperatur (ca. 20 °C dauert der Herstellungsvorgang länger).

Ein guter Sauerteig fängt heftig zu gären und blubbern an (Zeichen für die Lebendigkeit der Bakterien). Die Schüssel am besten mit einem Geschirrtuch abdecken.

Zubereitung:

Tag 1:

100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser in einer großen Schüssel ordentlich

durchrühren. 12 Stunden abgedeckt ruhen lassen, nochmals umrühren und nochmal 12 Stunden ruhen lassen.

Tag 2:

50 g Mehl und 50 ml lauwarmes Wasser zum Teig hinzufügen, verrühren und wieder

abdecken. Weitere 24 Stunden ruhen lassen. Im Laufe dieses Tages sollte der Teig

säuerlich (nach Hefe) riechen. Der säuerliche Geruch nimmt nach einigen Tagen wieder ab.

Tag 3:

100 g Mehl und 100 ml lauwarmes Wasser zum Ansatz geben, durchrühren und weitere 12 Stunden stehen lassen. Der Teig sollte jetzt mehr nach Hefe bzw. saurer Milch riechen. Nochmals umrühren und nochmal 12 Stunden ruhen lassen.

4. Tag

100 g Mehl und 100 ml Wasser hinzugeben und durchschlagen. Den Teig 24 Stunden

ruhen lassen.

5. Tag

Der Sauerteig ist fertig und kann nun zum Backen verwendet werden.

Der Sauerteig soll nun angenehm säuerlich riechen. Ist der Geruch faulig, dann kann er nicht weiter verwendet werden.

Aufbewahrung:

Der Sauerteig kann im Kühlschrank in einem Bügelglas aufbewahrt werden.

Bei längerer Backpause kann der Sauerteig mit 1 EL Mehl und gleicher Menge Wasser

gefüttert werden. Das sollte alle 10 Tage passieren.

 
 
 
  • kisakuru
  • Nov 18, 2021
  • 5 min read

News vom Acker

Diese Woche haben wir angefangen die Felder leer zu räumen und den Sellerie, sowie das Kraut für den Winter einzulagern. Dieses Jahr hatten wir etwas Probleme mit dem vielen Regen, was dem Weißkraut nicht so gut bekommen ist. Der hat da etwas vielen nasse Füße bekommen und hat dann erst mal eine Wachstumspause eingelegt, um anschließend nur noch sehr langsam weiterzumachen. Wir haben jetzt zwar reichlich Kraut, aber vieles ist halt etwas klein. Wir hoffen das euch das nicht so sehr stört, einige der Krautköpfe, die ihr in diesem Winter bekommet, reichen dann halt nicht für die ganze Woche.


Beim Wirsing schaut das Ganze schon viel besser aus, weil der nicht so empfindlich ist wie das Weißkraut, und auch bei schlechtem Wetter, also viel Regen und Kalt und sogar bei Frost noch weiterwächst. Wenn das Gemüse auf dem Acker mit dem Wetter nicht so klarkommt, weil es zu kalt oder zu nass ist, dann stellt es erst mal das Wachstum ein und wartet, ob es besser oder schlechter wird. Die Pflanzen auf dem Acker haben ja nicht die Möglichkeiten, die wir haben, dass wir dann einfach ins Warme oder ins Trockene gehen. Die Pflanzen stellen dann um auf Notbetrieb, zeihen sich zusammen und versorgen erst mal ihr Standbein, die Wurzeln. Bei Kälte eine ja eine gute Idee, sich nicht zu sehr aus dem Fenster zu lehnen, sondern erst mal ein festes Fundament zu schaffen. Wenn es aber ständig regnet, und alles unter Wasser stehet, ziehen auch die Pflanzen ihre Füße ein und dann geht weder noch unten noch nach oben was. Wenn das nur eine Sache von ein paar Tagen ist, dann geht es danach wieder weiter mit dem Wachstum, wenn es aber eine Sache von Wochen wird, dann fehlen am Jahresende diese Wochen Wachstum und man hat dann halt nicht ganz so schönes und großes Kraut.


Den Salat hat es im Sommer auch erwischt, der hat es auch nicht so gerne, wenn es ständig regnet. Wir hatten aber dann zum Glück einen relativ schönen September und Oktober, so da wir jetzt noch jede Menge Salate auf dem Acker haben. Wir sind deshalb in der glücklichen Lage, dass wir auch in den nächsten Wochen noch reichlich Salate für die Erntekiste haben. Wir hoffen das es euch genauso geht wie uns, wenn Salat auf dem Tisch kommt, fühlt sich das immer an wie Sommer, Sonne, Sonnenschein. Da kann doch der November ruhig kommen, mit Nebel und Nasskalt, wir haben jede Mange Salate, da lacht das Herz und man hat warme Gefühle wie im Sommer.


Das gleich wie beim Kraut gilt auch für den Fenchel, der hat auch eine längere Pause

eingelegt, und wir haben da auch noch einiges auf dem Acker. Anders als der Salat, der schon etwas Frost verträgt, hat der Fenchel das gar nicht so gerne. Der Salat schafft es, bei aufkommender Kälte, das Wasser aus den Blättern in die Wurzeln zu transportieren. Man darf dann die gefrorenen Blätter am Morgen nur nicht anfassen, bis Mittag ist alles wieder gut und man kann ihn ganz normal ernten. Beim Fenchel sind die äußeren Schalen wie bei einer Zwiebel mit ganz kleinen Kapillaren durchzogen, durch die das Wasser nur sehr langsam auf und absteigt, und bei einsetzendem Frost ist dann noch zu viel Wasser in der äußeren Schale, so das sie dann gefriert. Gefrorenes Wasser dehnt sich aus und zerstört die Schale, die sich dann auflöst. Das ist jetzt unsere nächste Aufgabe, den Fenchel vom Acker zu holen bevor der Frost kommt.


Ihr könnt wieder unter 28 Abholstandorten wählen, wo ihr eure Kisten gerne abholen wollt.

(1) ab 11:00 Uhr beim Bioland Gartenbau, auf dem Hof, Gablinger Weg 111,

(2) ab 12:15 Uhr bei Familie Kwakye, im Stieglitzweg 9, im Bärenkeller,

(3) ab 12:30 Uhr bei Familie Schäfer in der Johann-Sebastian-Bach-Str. 44 in Neusäß,

(4) ab 12:50 Uhr bei Familie Theiner in der Goethestr. 2 in Westheim,

(5) ab 13:00 Uhr bei der Gärtnerei Hartmann am Westfriedhof,

(6) ab 13:30 Uhr beim Shantylicious Hofladen, in der Ohnesorgstr. 1, in Pfersee,

(7) ab 13:40 Uhr bei der Bäckerei Niedermair, in der Hauptstraße 23, in Diedorf,

(8) ab 13:00 Uhr bei Familie Gerstmayer in der Füssener Str. 70 in Königsbrunn,

(9) ab 13:15 Uhr bei Gabriele Wölfle in der Narzissenstr. 4 in Haunstetten Süd,

(10) ab 13:30 Uhr bei Michael Arlt, in der Leustraße 14, in Haunstetten Nord,

(11) ab 13:40 Uhr beim Olivenbauer, in der Gögginger Straße 74,

(12) ab 13:20 Uhr bei Familie Kutschenreuter, in der Kirchstraße 26 in Kissing.

(13) ab 13:30 Uhr bei Familie Tronsberg in der Herzog-Rudolf-Str. 5, in Friedberg,

(14) ab 13:10 Uhr bei Pablo Mohr in der Ortler Straße 67, in Hochzoll,

(15) ab 13:20 Uhr bei Fa. Hammer in der Ernst-Moritz-Arndt-Str. 31, in Lechhausen,

(16) ab 13:30 Uhr bei Susanne Brückner, Im Neuland 9, in der Firnhaberau,

(17) ab 13:40 Uhr bei Familie Schäffler, im Akazienweg 11, in der Hammerschmiede,

(18) ab 13:50 Uhr in der Beethovenstraße 14, im Hof, in der 2. Garage,

(19) ab 13:50 Uhr in der Ratdoltstraße 2a, im Hof, in Oberhausen,

(20) ab 14:00 Uhr bei Tante Emma, Am Fischertor 2, in der Oberstadt,

(21) ab 14:00 Uhr bei Noelle und Fabian, in der Singerstr. 10, Ecke Neidhartstraße,

(22) ab 14:00 Uhr bei Familie Pichler, in der Reinöhlstr. 6, in Kriegshaber,

(23) ab 14:00 Uhr im Laden von Meraky, in der Pfladergasse 18, in der Stadtmitte

(24) ab 14:10 Uhr bei Feinkost Viktualien, in der Bäckergasse 4, in der Unterstadt,

(25) ab 14:20 Uhr bei Familie Klippenstein, in der Birkenstr. 8, in Klosterlechfeld,

(26) ab 14:30 Uhr bei Verena Foutsop, in der Römerstr. 29, in Bobingen

(27) ab 15:00 Uhr auf dem Eggelhof, bei Kirstin und Harald Metzig, in Langweid.

(28) oder am Samstag ab 10:00 Uhr auf dem Markt, an der Kirche im Bärenkeller,


Wenn jemand Zeit und Lust hat, beim Packen der Kisten zu helfen, das wäre immer

donnerstags von 11 bis 12 Uhr, bei jedem Wetter auf dem Hof.

Wenn jemand Zeit und Lust hat beim Ausfahren mitzuhelfen, dann wäre der Donnerstag genau das richtige, wir starten mit dem Ausfahren um 11:30 Uhr und bis 14:00 Uhr ist dann alles erledigt. Ein Auto und etwas Kofferraum wäre super, aber auch als Beifahrer und Helfer ist ebenfalls jeder herzlich willkommen, wir sind für jede Hilfe dankbar.

Wir haben für alle Interessierten, wenn sie wollen, eine kostenlose Probekiste. Wenn ihr jemanden kennt, den man dafür begeistern kann, dann ein kurzes Mail und wir stellen eine Kiste für euch bereit.

Apfelsaft haben wir keinen mehr, aber der Martin Rein hat noch jede Menge, bitte meldet euch direkt bei ihm ( Rein.Martin@gmx.de ), wenn ihr welchen haben wollt.


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Bio-Gemüse gepackt.

  • 2 - 3 Salate

  • 1 Fenchel mit Grün

  • 1 Staude Mangold

  • 1 Weißkraut klein

  • 1 Sellerie

  • 1 Zwiebel

  • 6 - 8 Karotten

  • 6 - 8 Kartoffel

Als Rezept haben wir heute einen: Karotten Kartoffelstampf

6 Kartoffeln und 2 Gelbe Rüben klein schneiden mit wenig Wasser weichkochen, stampfen mit heißer Milch (so viel wie gewünscht) und 1 Flocke Butter zugeben. Würzen mit Salz und Muskatnuss. Fenchel ca. 5 Min. kochen, abtropfen und dann mit Knoblauch braten.


Lasst uns auch weiterhin an Euren Kochversuchen/Rezepten teilhaben.


Zum Thema „Sich gegenseitig unterstützen“. Vielleicht hat der/die Einer oder Andere Lust und Zeit. Meldet Euch dazu bei der Sabine unter wepps@web.de.

Noch ein Gedanke:

Nicht nur die Jahreszeit ist jetzt recht lausig kalt, sondern auch was so um uns herum

passiert. Mit welcher Eiseskälte zurzeit über Schicksale, Leiden, Meinungen, Standpunkte und Überzeugungen drübergefahren wir, das lässt nichts Gutes für die Zukunft ahnen. Und deshalb meine Bitte, haltet dich fern von denen, die so kalt sind, die dir alle verbieten, die dir deine Freiheit nehmen wollen, lasst dich da auf nichts ein, mach nicht mit, widerstehe. Und dann, geht zu dehnen, denen Menschlichkeit, Freiheit und Menschenwürde noch etwas bedeuten, und stehet zusammen, rückt zusammen, denn da ist die Liebe und da ist es warm.


Wir wünschen euch alles Gute und Gottes Segen


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Weitere Informationen findet ihr auf: www.kohlkombinat.de

 
 
 
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