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Kohlkombinat Rundbrief 02.01.2024

Willkommen im Neuen Jahr

Wir hatten hier bei uns heuer ein relativ ruhiges Silvester. Es hat nicht ganz so viel

geknallt wie sonst und nach eine Stunde war auch schon Schluss. Also willkommen im Neuen Jahr. Es schaut zwar alles aus wie immer, aber es ist irgendwie frischer und irgendwie angenehmer. Wir werden auch nicht so weitermachen wie immer, sondern uns anstrengen es besser zu machen als im alten Jahr. Wir sind zwar alle ein Jahr älter aber davon lassen wir uns nicht aufhalten. Wenn wir immer und überall unser Bestes geben, und dabei mehr an den Anderen Denken als an uns, dann wird das ein sehr erfüllendes Jahr. Es gibt nichts Größeres, als sich für Andere einsetzten und für Andere da zu sein. Das ist eine Bestimmung die wir als Landwirte und Gärtner täglich leben, wir arbeiten nicht für uns, wir arbeiten für euch, wir versorgen dieses Land mit Essen, und wir tun das gerne. Schauen wir in diesem Jahr mehr auf den anderen, auf den Nächsten, auf den der gerade da ist, und dieses Jahr wird ein gutes Jahr.


Rosenkohl

Der Rosenkohl stammt wie alle anderen Kohlarten vom Wildkohl ab und zählt somit

zur großen Familie der Kreuzblütengewächse. Erträgt bis zu 40 walnussgroße

Knospen (Röschen), die sprossenartig aus den Blattachseln des etwa 70 cm hohen

Stammes herauswachsen. Aus diesem Grund werden die Mini-Kohlköpfe auch als

Kohlsprossen oder Sprossenkohl bezeichnet. Der Sprossenkohl besteht aus vielen

kleinen, aufeinandergeschichteten Blättchen, die Außen grün und im Inneren

gelblich-weiß gefärbt sind. Außerdem gibt es Sorten die sich durch eine leuchtend

violette Farbe und eine süßliche Note auszeichnen.


Der Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse, das ab November Hauptsaison hat.

Besonders gut munden die Röschen aber erst, nachdem sie den ersten Frost

abbekommen haben, da sie dann weniger herb und dafür feiner schmecken.

Rosenkohl ist ein sehr vitamin- und nährstoffreiches Lebensmittel. Rosenkohl

enthaltenen Wirkstoffe viele chronische Krankheiten verhindern und heilen können.

Dazu zählt auch ein Antioxidans das Tumoren vorbeugen und sogar Krebszellen

vernichten kann. Überdies wirkt Sulforaphan massiv entzündungswidrig, so dass es

auch bei Asthma und chronisch entzündlichen Gelenkkrankheiten wie der Arthritis

zum Einsatz kommen kann.


Der Rosenkohl gilt als typische Beilage und wird als Nebendarsteller meistens dazu

verdammt Fleischgerichte (z. B. Wild) aufzupeppen. Dabei sollte aber bedacht

werden, dass die schmackhaften Röschen auch prima die Hauptrolle spielen können. Ob als tonangebende Zutat in Aufläufen, Eintöpfen und Suppen oder mit Steinpilzen, Pfifferlingen, Kartoffeln oder Esskastanien kombiniert, macht der Sprossenkohl nämlich eine ausgezeichnete Figur.


Man kann die Röschen in feine Scheiben schneiden oder raspeln und mit Dressing

anrichten. Schwer im Magen liegt Rohkost meist nur, weil sie für gewöhnlich einfach

nicht genug gekaut und stattdessen hastig verschlungen wird. Das Problem liegt also

nicht am Kohl, sondern an jenem, der ihn nicht zu Genießen vermag. Zudem kann die Bekömmlichkeit von Rosenkohl durch die Zugabe von Gewürzen bzw. Kräutern wie Pfeffer, Kümmel, Koriander oder Wacholderbeeren gesteigert werden.


Beim Blanchieren ist es stets erforderlich, dass das Wasser sprudelnd kocht, dass es

beim Eintauchen der Röschen nur kurzfristig abkühlt und dann schnell wieder

weiterkocht. Achtet deshalb darauf, keine allzu großen Portionen zu blanchieren.

Fasst der Topf 5 Liter, sollten darin nicht mehr als 500 Gramm Rosenkohl auf einmal

blanchiert werden. Die Röschen bleiben für 3 Minuten im kochenden Wasser und

werden daraufhin sofort für dieselbe Zeit im Eiswasser abgekühlt. Die Schüssel darf

aber nicht zu klein sein, damit die Röschen gleichmäßig abkühlen


Jahresbeitrag für die Erntekiste

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Möglichkeit den Jahresbetrag für die

Erntekiste auf einmal, im Voraus für das ganze Jahr zu bezahlen. Das hilft zum einen

unserer Planung für den Einkauf im neuen Jahr.


Diejenigen von euch, die im Januar letzten Jahres die Erntekisten im Voraus bezahlt

haben, könnend das gerne auch wieder für das neue Jahr machen, falls euch das

möglich ist, wenn nicht, dann bitte nicht vergessen wieder einen monatlichen

Dauerauftrag einrichten.


Hilfe beim Ausfahren und Packen

Wenn du ein Auto hast und uns beim Ausfahren am Donnerstag helfen könntest,

wäre das super. Wir starten um 11:30 Uhr.


Auch beim Packen der Kisten können wir wieder Hilfe gebrauchen. Wir gehen am

Donnerstag immer ab 11 Uhr an den Start und bis spätestens 12:30 Uhr sind dann

alle Kisten voll. Last euch vom Wetter nicht aufhalten zu kommen, raus aus der

warmen Stube nach dem Motto: Dabeisein ist alles!


In die Erntekiste wird am Donnerstag folgendes Gemüse gepackt.

  • 1 Portion Feldsalat

  • 1 Stange Rosenkohl

  • 1 Sellerie

  • 1 - 2 Zwiebel

  • 5 - 7 Karotten

  • 6 - 8 Kartoffel


Unser Angebot für Donnerstag:

Diedorfer Urkruste: Doppelt gebacken, mit Natursauerteig, Laib, 1kg zu 5,50 €

Dinkelvollkornbrot, fein geschrotet, 500g in Kastenform zu 4,80 €

Gärtner-Aktiv-Brot, Vollkornmischbrot mit Karotte und Kürbiskerne, 500g zu 4,80 €

Die Eier-Nudeln, á 250 g kommen von der Paula, die, kosten 2,50 €.

Eine Schachtel mit 10 Eiern von glücklichen Hühnern vom Martin, 3,50 €.

Das kaltgepresste türkisches Olivenöl vom Olivenbauer, die 0.5 l Flasche, für 13 €.

Das Glas mit 275 g türkischen Oliven, vom Olivenbauer kosten 6 €.

Das griechische Olivenöl, vom Karl, die 500 ml Flasche für 11 €

Der Honig das Glas zu 400 g von der Stadtimkerei kostet 7,50 €.

Clementinen und Orangen von Sicitry, das kg zu je 4 €.


Ihr könnt auch direkt Bestellen unter: https://www.sicitry.com.

Die Granatäpfel sind leider aus


Bitte bei euren Bestellungen immer euren Abholort mit anzugeben
und die Bestellungen bis spätestens Mittwoch, 17 Uhr schicken!

Noch ein Gedanke:

Mir hat zu Weihnachten jemand gesagt, das das mit der Geburt Jesu und dem

Datum nicht stimmen würde. Das hat die Kirche so erfunden, weil sie das

Sonnenwend Fest am 24. Dezember durch ein christliches Fest ersetzen

wollten. Dass Jesus geboren wurde, daran gibt es keinen Zweifel, das Datum ist

eigentlich nicht so wichtig. Entscheiden für die Festlegung des Geburtstages

Jesu war, dass der 24. Dezember der dunkelste Tag im Jahr ist. Ab dem 25.

werden die Tage wieder länger und es wird heller. Und genau das passt doch zu

der Geburt von Gottes Sohn. Wenn es ganz dunkel und finster ist, dann beginnt

so gut wie immer was ganz Neues. Wir denken oft in solch einer Dunkelheit um

uns herum, dass jetzt alles aus ist, man sieht nichts und weiß nicht mehr

weiter. Aber wer da ein wenig Geduld hat, wer da ein wenig warten kann, wird

erleben das nach der noch so finstern Nacht der Tag dann umso heller anbricht.

Nicht vergessen: Das Licht vertreibt alle Finsternis! Mit Jesus kam das Licht

Gottes unübersehbar in die Welt, er ist das Licht der Welt, und wer an ihn

glaubt wird nimmermehr in der Finsternis irren, sondern das Licht Gottes wird

seinen Weg erhellen.


Bis dann, alles Gute und Gottes Segen im Neuen Jahr.


Weitere Informationen findet ihr auf: https://www.kohlkombinat.de

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